MASS STUDIES was founded by Minsuk Cho in Seoul, Korea as an investigation of architecture in the context of market-privileged culture of mass production and intensely over-populated urban condition.
MASS STUDIES is South Korea's own locally produced, internationally recognized success story. Working at a variety of scales--from city plans to galleries and boutiques--they've distinguished themselves with a refinement that's rare in go-go Asian architecture.
MASS STUDIES ist ein OMA spin-off wie MVRDV, REX, BIG, JDS, ...
MASS STUDIES hat den koreanischen pavillion fuer die expo in shanghai entworfen!
MASS STUDIES ist das einzig koreanische buero mit internationalem ruf (und das nicht umsonst!)
MASS STUDIES ist DAS koreanische architekturbuero, wo alle hinwollen die ein bisschen ueber den tellerrand hinausschauen! aber nur die wenigsten schaffen es denn...
MASS STUDIES beschaeftigt nicht mehr als 30 mitarbeiter um noch effizient arbeit zu koennen!
MASS STUDIES stellen nur 1 praktikaten im sommer ein (bei geschaetzten hunderten und aberhunderten bewerbungen)!
und MASS STUDIES gruender mr. minsuk cho hat sich den einzig richtigen fuer den sommer 2010 ausgesucht;)....
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10. Mai 2010
24. Januar 2010
aber geschenkt wird einem nichts...
...schon gar nicht von japanischen transportunternehmen!!! aber zumindest hat die richtung gestimmt!!!
also war das central asakusa hotel in tokyo doch noch zu bezahlen ;) und der bus schon mittels unentzifferbaren kreditkartenabbuchung beglichen.
unser central asakusa hotel liegt mitten in der altstadt tokyos - altstadt im asiatischen grossstadtsinne - alt = relativ. aber alles ganz wunderschoen mit ninjalaufrikscha und allem drum und dran. relativ ausgeschlafen also aller hoechste zeit fuer den erten tokyotouritag.
erster grosser unterschied zu seoul - die preise!!! da kann man dann schon mal zu einem reisdreieck greifen...und es schmeckt immer besser! und nach dem reisdreick eine halbe stunde warten, dann medizin, dann eventuell eine kleine mandarine, und vielleicht ergibt sich ja irgendwo ein sake!??
am zweiten abend bekamen wir dann den beweis, dass auch tokyo nur ein dorf ist! voellig unerwartet treffen wir dort lea und arnaut, 2 inhastudenten aus seoul bzw frankreich! sehr fein...
omontesandohills darf natuerlich auf keiner tokyoreise fehlen! so eine 5thavenue oder beverly hills, oder rodeostreet ;) japans. da duerfen sich natuerlich auch die architekten dementsprechend austoben! bevors was zu essen gab musste also der signierte hochglanzarchitektur a la prada, oder dior besichtigt werden!
2. unterschied zu seoul: vielleicht liegts auch an unsrem urlaub, oder an den bevorstehenden grossen feiertagen, aber tokyo wirkt relaxter und ruhiger als seoul.
trotz aller begeisterung konnten sich thomas' abwehrkraefter nicht mehr laenger gegen den konstantangriff wehren!!! aber wir waren ja bestens ausgeruestet und konnten auch untereinander je nach beschwerden und tablettenmarktwert tauschhandel betreiben.
herrscherpalast, ginza, shibuya, meguro - das ist uebrigens unser tokyo geheimtipp, waren die naechsten ziele. sehr zu empfehlen ist auch ein spaziergang im shibuya hinterland, abseits der menschenmassen, die sich an der shibuya station tummeln. entspannte cafe - shop atmosphaere. und zwischendurch ein architekturgenuss ;) da kann man sich schon mal verlieben - auch in eine stadt.
3. unterschied zu seoul: es gibts ca. 100 verschiede transportunternehmen, die alle u-bahnen, zuege, busse betreiben... hmpf...
aehnlichkeiten bestehen im spielerproblem, das die beiden laender gemeinsam zu haben scheinen. vormittags bereits dicht gefuellte casinos, wettcafes und spielhoellen, lassen kein pferderennen aus. auch wenn nur modellpferde im kreis klappern.
4. unterschied zu seoul: es hatte in tokyo ca. +12° waehrund zur gleichen zeit im nicht allzuweit entfernten, suedlicher gelegenen seoul -17° wueteten!!!
am letzten abend glueckte uns die abendessenswahl mit teppanyaki, japanische tischgrillerei, ganz besonders hervorragend!!! die gibts seit kurzem uebrigens auch im restaurant tokyo in graz - ohne werbung zu machen weil ich noch nie dort war und weil man sowieso nach japan muss ums richtig zu machen...
nach dem uenopark mit le corbusier und unglaublich vielen sehrsehr unheimlichen raben und dem ameyayokocho strassenmarkt - schrittlaenge vergleichbar mit kirchenaustrittsschrittlaenge ;) (sodass auch der fussgaengerverkehr geregelte wurde um geisterfussgaenger zu vermeiden), gings am nachmittag wo wir nach massiven grossstaedten wie moskau, seoul, entschendorfberg, tokyo, osaka endlich in enoshima in der natur ums ueberleben kaempfen durften.
vorweggenommen werden kann dass thomas weder ein katana (selbstgeschmiedetes samuraischwert - vorzugsweise von hattori hanzo), noch unhoerbare ninjaschuhe kaufen durfte bzw konnte - denn solche riesenfuesse sind unter japaner leider voellig unbekannt:)!!!
also war das central asakusa hotel in tokyo doch noch zu bezahlen ;) und der bus schon mittels unentzifferbaren kreditkartenabbuchung beglichen.
unser central asakusa hotel liegt mitten in der altstadt tokyos - altstadt im asiatischen grossstadtsinne - alt = relativ. aber alles ganz wunderschoen mit ninjalaufrikscha und allem drum und dran. relativ ausgeschlafen also aller hoechste zeit fuer den erten tokyotouritag.
erster grosser unterschied zu seoul - die preise!!! da kann man dann schon mal zu einem reisdreieck greifen...und es schmeckt immer besser! und nach dem reisdreick eine halbe stunde warten, dann medizin, dann eventuell eine kleine mandarine, und vielleicht ergibt sich ja irgendwo ein sake!??
am zweiten abend bekamen wir dann den beweis, dass auch tokyo nur ein dorf ist! voellig unerwartet treffen wir dort lea und arnaut, 2 inhastudenten aus seoul bzw frankreich! sehr fein...
omontesandohills darf natuerlich auf keiner tokyoreise fehlen! so eine 5thavenue oder beverly hills, oder rodeostreet ;) japans. da duerfen sich natuerlich auch die architekten dementsprechend austoben! bevors was zu essen gab musste also der signierte hochglanzarchitektur a la prada, oder dior besichtigt werden!
2. unterschied zu seoul: vielleicht liegts auch an unsrem urlaub, oder an den bevorstehenden grossen feiertagen, aber tokyo wirkt relaxter und ruhiger als seoul.
trotz aller begeisterung konnten sich thomas' abwehrkraefter nicht mehr laenger gegen den konstantangriff wehren!!! aber wir waren ja bestens ausgeruestet und konnten auch untereinander je nach beschwerden und tablettenmarktwert tauschhandel betreiben.
herrscherpalast, ginza, shibuya, meguro - das ist uebrigens unser tokyo geheimtipp, waren die naechsten ziele. sehr zu empfehlen ist auch ein spaziergang im shibuya hinterland, abseits der menschenmassen, die sich an der shibuya station tummeln. entspannte cafe - shop atmosphaere. und zwischendurch ein architekturgenuss ;) da kann man sich schon mal verlieben - auch in eine stadt.
3. unterschied zu seoul: es gibts ca. 100 verschiede transportunternehmen, die alle u-bahnen, zuege, busse betreiben... hmpf...
aehnlichkeiten bestehen im spielerproblem, das die beiden laender gemeinsam zu haben scheinen. vormittags bereits dicht gefuellte casinos, wettcafes und spielhoellen, lassen kein pferderennen aus. auch wenn nur modellpferde im kreis klappern.
4. unterschied zu seoul: es hatte in tokyo ca. +12° waehrund zur gleichen zeit im nicht allzuweit entfernten, suedlicher gelegenen seoul -17° wueteten!!!
am letzten abend glueckte uns die abendessenswahl mit teppanyaki, japanische tischgrillerei, ganz besonders hervorragend!!! die gibts seit kurzem uebrigens auch im restaurant tokyo in graz - ohne werbung zu machen weil ich noch nie dort war und weil man sowieso nach japan muss ums richtig zu machen...
nach dem uenopark mit le corbusier und unglaublich vielen sehrsehr unheimlichen raben und dem ameyayokocho strassenmarkt - schrittlaenge vergleichbar mit kirchenaustrittsschrittlaenge ;) (sodass auch der fussgaengerverkehr geregelte wurde um geisterfussgaenger zu vermeiden), gings am nachmittag wo wir nach massiven grossstaedten wie moskau, seoul, entschendorfberg, tokyo, osaka endlich in enoshima in der natur ums ueberleben kaempfen durften.
vorweggenommen werden kann dass thomas weder ein katana (selbstgeschmiedetes samuraischwert - vorzugsweise von hattori hanzo), noch unhoerbare ninjaschuhe kaufen durfte bzw konnte - denn solche riesenfuesse sind unter japaner leider voellig unbekannt:)!!!
4. Oktober 2009
inha
wer glaubt das man auf osterreichischen unis richtig stress hat, der soll mal bitteschoen hier her kommen!
seit der ersten studienwoche schlafen thomas' schulfreunde regelmaessig im studio! quantitaet scheint das zauberwort zu sein. produzieren, produzieren, produzieren. hab ich mir noch nicht ueberlegt gibts net, und das zweimal die woche. jedes wort soll gut ueberlegt sein, weil sofort wird nachgehakt!
und sie muessen hart arbeiten, weil lt. auskunft vom politics und economy prof, sind die chinesen und die inder ja viel mehr, und sie muessen ja konkurenzfaehig bleiben!! huiwui... denkt sich unsereins da nur!! sein sohn geht in die highschool, verlaesst das haus um 7am, und kommt um 1.30am wieder heim, 6h schlaf und dann ist er wieder dahin! daher kommts auch, dass kinder ihre eltern sehr sehr selten sehen, weil die ganze schule und nachhilfe muss ja bezahlt werden! (english sprachiger kindergarten ~2000€ pro monat), und die nachhilfe wird benoetigt, weil die kinder in der regulaeren schulzeit aus muedigkeit einschlafen - ein tuefelskreis! aber hauptsache konkurenzfaehig...
auch die kritik muss zick zack ablaufen, weil die herrschaften haben net so viel zeit...
festzuhalten bleibt nur, dass thomas nach 3 wochen designstudio bereits einen rohentwurf fuer sein design hat, und mal weiß was er machen wird! das fundament ist also gelegt. anderswo hat man um diese zeit maximal keinen blassen schimmer, oder 3 a3 blaetter in weiß mit ganz wenig hellem schwarz ;)
ach ja... lehrerInnen und professorInnen sind hier aller hoechsten ranges. daher - und aus dem grund das man nieeeeeemals auf seinen/ihren schatten treten darf, folgen ihm/ihr seine/ihre studenten auch mit gebuehrendem abstand!
gleiches wird auch gefunden:::
auf der uni wird gelehrt um im richtigen leben vorbereitet zu sein. auf der uni war man dann eigentlich nie ;)
seit der ersten studienwoche schlafen thomas' schulfreunde regelmaessig im studio! quantitaet scheint das zauberwort zu sein. produzieren, produzieren, produzieren. hab ich mir noch nicht ueberlegt gibts net, und das zweimal die woche. jedes wort soll gut ueberlegt sein, weil sofort wird nachgehakt!
und sie muessen hart arbeiten, weil lt. auskunft vom politics und economy prof, sind die chinesen und die inder ja viel mehr, und sie muessen ja konkurenzfaehig bleiben!! huiwui... denkt sich unsereins da nur!! sein sohn geht in die highschool, verlaesst das haus um 7am, und kommt um 1.30am wieder heim, 6h schlaf und dann ist er wieder dahin! daher kommts auch, dass kinder ihre eltern sehr sehr selten sehen, weil die ganze schule und nachhilfe muss ja bezahlt werden! (english sprachiger kindergarten ~2000€ pro monat), und die nachhilfe wird benoetigt, weil die kinder in der regulaeren schulzeit aus muedigkeit einschlafen - ein tuefelskreis! aber hauptsache konkurenzfaehig...
auch die kritik muss zick zack ablaufen, weil die herrschaften haben net so viel zeit...
festzuhalten bleibt nur, dass thomas nach 3 wochen designstudio bereits einen rohentwurf fuer sein design hat, und mal weiß was er machen wird! das fundament ist also gelegt. anderswo hat man um diese zeit maximal keinen blassen schimmer, oder 3 a3 blaetter in weiß mit ganz wenig hellem schwarz ;)
ach ja... lehrerInnen und professorInnen sind hier aller hoechsten ranges. daher - und aus dem grund das man nieeeeeemals auf seinen/ihren schatten treten darf, folgen ihm/ihr seine/ihre studenten auch mit gebuehrendem abstand!
gleiches wird auch gefunden:::
auf der uni wird gelehrt um im richtigen leben vorbereitet zu sein. auf der uni war man dann eigentlich nie ;)
11. September 2009
architekturtag(e) wider willen….
und aufeinmal wars dann soweit – mitten in gangnam city standen wir unzaehlichen architekturhiglights gegenueber – und so schoen haetten wirs net mal planen koennen!!! mass studies auf der einen seite, rene dumas auf der anderen seite und zu guter letzt der alte ben mit seinem ganzen unstudio! auch spacegroup beteiligte sich mit dem olympiastadion! unser herz schlug hoeher und bei julia stieg die verzweiflung bzw. der hunger, denn eins war klar – so schnell kommen wir da hier nicht mehr weg!!! innen wie aussen musste vieles besichtigt und bestaunt und begutachtet und abfotographiert werden!
schlussendlich konnten wir julias hungrigen augen nicht mehr wiederstehen und waren von ihrem zerstoerungs trieb auf der cafehausterrasse so eingeschuechtert dass wir klein beigaben und uns schon im kopf den naechsten trip in dieses paradies auf dem weg ins naechste restaurant ueberlegt haben!!!
also – auch ihr koennt euch freuen – auf noch mehr fotos von gebaeuden und fassaden und innen und aussen und details und architektur eben;)!!!!!
schlussendlich konnten wir julias hungrigen augen nicht mehr wiederstehen und waren von ihrem zerstoerungs trieb auf der cafehausterrasse so eingeschuechtert dass wir klein beigaben und uns schon im kopf den naechsten trip in dieses paradies auf dem weg ins naechste restaurant ueberlegt haben!!!
also – auch ihr koennt euch freuen – auf noch mehr fotos von gebaeuden und fassaden und innen und aussen und details und architektur eben;)!!!!!
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