nach mehr als 10 monaten war es wieder soweit!! ein wiedersehen mit den unterswegs!!!vollbepackt - nicht nur mit gepaeck, sondern auch mit der last des ersehnten schlafes quaelten wir uns bustechnisch durch den seouler abendverkehr!!!
aufgrund underes umzuges wurde die anreisezeit nochmal ein wenig erhoeht - thomas braucht von uns zum flughafen gleichlang wie franz und ingrid von peking nach seoul ;)
nach den ersten eindruecken das kofferauspacken - wunderschoen und daaanke an alle fuer die wuensche und mitbringsel, ich sitze grade vor einer schoenen karte mit einer marmelademannerschnitte ;)
herrlich...
dann schlug aber doch die muedigkeit zu und mussten sogar die reservierung des darauffolgenden mittagsgrillens stornieren ;)
da der reiseplan bis auf wenige entscheidungen bereits ausgearbeitet war, hatten wir im programm bis auf einige oeffnungszeitenprobleme wenige stehzeiten, was auch sofort zu kritik fuehrte:: bei gudi in moskau haben wirs uns schon immer gemuetlicher machen duerfen!!!
hm...
wachabloese mit paukenschlag, namdaemunmarkt mit unentschlossener mama untersweg, kamerastrasse mit 1000 moeglichkeiten, kaffeehaus, rennbahnwettwuetendes platzbesetzendes bis auf den letzten moment hinausgeschobenes pferdeglueck, wunderschoene teelektion inklusive sitzbenimmregeln, kaffeehaus, myeongdong einkaufswarteschlangen, nantakochwahnsinn, grillerei mit bestelltem feuerwerk - und nein es war wirklich nicht der nachbar aus dem norden!!! waschmaschinen und klimaanlagenreperaturnacht mit schnaps(karten), kaffehaus, ein tag in sindorim - unserer alten nachbarschaft mit hundemarktbesuch, scharfem shoppinggenuss, der entdeckung DES schlosserviertels von korea und fastvertragsabschluss bei ihrem hyundaipartner, abendessen am fischmarkt - nein wir wollen keine rohe-fisch-platte, ausfluege am rosaroller, straeflingswanderung durch den palastgarten, jazzbar und gratiskonzert mit makolli davor,
und dann natuerlich jeju... - hui wirklich ganz schoen was zusammengekommen ;)
und das alles in einer zeit in der der monsun durch korea fegt. aber bis auf die erdrueckende luftfeuchtigkeit war uns der wettergott wohlge(sonne)n.
die nordstraende in jeju praesentierten sich in gewohntem kitsch - weisser sand, palmen, menschenleeres tuerkises meer und schwarze lavabrocken. kaffeegenuss in privater atmosphaere, zum 2. ,al kein sonnenaufgang am sunrisepeak, privates wasserfallbad aus 5 metern hoehe, 17 liter bier am meer mit blick auf den hafen nachdem wir studenlang durch die nacht geisternd endlich eine unterkunft gefunden hatten. der weg auf den hoechsten berg koreas mit 1950m war schlussendlich laenger als gedacht, sodass wir zu guter letzt noch ein halbes schwarzes schwein vergrillen muessen um den turbulenten rueckflug zu ueberstehen... zuruecklassen mussten wir spielende und trinkende maenner am strand, unzaehlige taucherfrauen, rohen tintenfisch und das nassestiegenflipfloptraumata aus dem mai... mitgebracht haben wir viele viele eindruecke und einen schaumrucksack voller souveniers!
es war ein wunderschoener letzter seoulbesuch aus der heimat - wir hoffen es hat euch auch so gefallen wie uns und hoffentlich sind die fotos schon sortiert...
mit dem kernoel und dem liter schnaps werden wir versuchen unser heimweh bis zum 3. oktober zu bekaempfen!
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25. Juli 2010
26. Januar 2010
zurueck zur kultur
im nu waren wir mit dem superexpressshinkansen in kyoto. gleich ums eck das naechste ryokan! alles tipptopp geplant. sogar mit internet und verlaengerter sperrstunde (jahreswechsel).
dazu muss man sagen dass der jahreswechsel der groesste feiertag in japan ist. frueher auch wie das koreanische und das chinesische neujahr nach dem luna-kalender gefeiert, wurde es 1873 aber auf den 1. jaenner festgelegt und folgt somit dem greorianischen kalender. also riesen familienfest (danach wurde unter anderem auch unsere route gewaehlt, weil alles was familie hat zur familie faehrt und die transportsysteme dementsprechend ueberlastet sind) und wir mittendrin. traditionellerweise geht man zu silvester in einen tempel, holt sich alles glueck ab, noch dazu eine brennende schnur mit der man dann das feuer zur zubereitung des ersten mahls im neuen jahr entzuenden muss und ein paar sakes und fertig. hoert sich relativ traditionell an, zu unserem erstaunen sollten sich alle altersschichten im gedraenge tummeln. wir beinahe nicht, weil wir in unser fischdinner vertieft voellig die zeit uebersahen. dort wussten wir weder was es gibt, noch wieviel das kostete, nur chicken gabs keins im fischrestaurant. gut gemacht!wir einigten uns mit der besitzerin auf tempura (frittierter geschmischter fisch), sashimi (roher fisch) und fischsuppe. zwischen jedem gang wurde uns ein gang service serviert ;) zwischensashimi, miso, sake... jedenfalls koennt ihr euch jetzt vielleicht vorstellen warum wir beinahe den jahreswechsel verpasst haben und somit viel zu spaet in einer viel zu langen schlange vor dem tempel standen. wir nutzten jede ;) gelegenheit um weiter nach vorne zu kommen und hatten es kurz nach 1 auch geschafft!!! geld werfen, verbeugen, schnur anzuenden, taxi abfackeln. und wir waren schon wieder zuhause... am 1. tag des jahres kommen alle familien mit traditioneller kleidung also kimono mit holzpantoffeln in die tempel. dort gibts dann koestliches zuckerwasser und feierliche atmosphaere. die stadt ausserhalb der tempelanlagen war beinahe menschenleer – wunderschoene altstadt im viertel gion. am letzen tag und somit auch tag unserer 'heim'reise leisteten wir uns noch touriprogramm vom feinsten. der goldene pavillon, die meistfotographierte sehenswuerdigkeit japans, wenn man den verpasst ist das vergleichbar mit einer sydneyreise ohne die oper zu sehen. 1950 wurde er zwar von einem 21 jaehrigen moench niedergebrannt, aber das kann jeder selbst nachlesen. unser letztes ziel war der beruehmteste zen garten japans im ryoan ji (tempel des zur ruhe gekommenen drachen). im garten sind 15 steine scheinbar willkuerlich verteilt, wobei niemals alle steine von einem standpunkt aus erfasst werden koennen. sollte man das schaffen, so ist man erleuchtet. leider mussten wir enttaeuscht wieder weiter…
busfahrt zum bahnhof, zugfahrt zum flughafen und ab die post zusrueck nach seoul. hoert sich relativ einfach an. der busfahrer hatte anscheinend gerade eine korrektheitsschulung hinter sich, er stellte bei jedem auch noch so kurzen halt den motor ab, berichtete dies alles und noch viel mehr zusaetzlich zur gewohnten durchsage ueber sein headset und brachte uns damit immer mehr zur verzweiflung. zu allem ueberfluss waren die strassen 2 stationen vor unserem ziel - der endstation - auch noch voellig verstopft. nach 5 gruenen ampeln und 5 cm raumgewinn beschlossen wir auszusteigen und zu fuss zum bahnhof zu laufen (leichte zeitprobleme). also fragten gudi und sandra mal beim chauffeur hoeflich nach. ‚please wait for the next station‘ – hmpf… das geht sich nimma aus!!! christina eilt zur hilfe und will wirklich raus hier!!! ‚please wait until the next station‘. der letze ausweg: thomas mit angeblich leicht erhobener stimme: let us out now! eine kleine durchsage – wie gewohnt und tschhhhhhhhhhhhh, die tueren oeffen sich, raus in die freiheit. hier scheinen sich die strengen regeln einer so geordneten gesellschafft ein wenig zu raechen. nach uns auslaendern ist naemlich noch der halbe bus in die freiheit gestuermt…
und gaben wir knapp am verhungen unsere genau eingeteilten yen fuer wasser und reis aus und das abenteuer japan war fuers erste beendet.
ein wirklich wunderschoenes sehr sehr interessantes land, das sicherlich wieder mit uns rechnen muss…
dazu muss man sagen dass der jahreswechsel der groesste feiertag in japan ist. frueher auch wie das koreanische und das chinesische neujahr nach dem luna-kalender gefeiert, wurde es 1873 aber auf den 1. jaenner festgelegt und folgt somit dem greorianischen kalender. also riesen familienfest (danach wurde unter anderem auch unsere route gewaehlt, weil alles was familie hat zur familie faehrt und die transportsysteme dementsprechend ueberlastet sind) und wir mittendrin. traditionellerweise geht man zu silvester in einen tempel, holt sich alles glueck ab, noch dazu eine brennende schnur mit der man dann das feuer zur zubereitung des ersten mahls im neuen jahr entzuenden muss und ein paar sakes und fertig. hoert sich relativ traditionell an, zu unserem erstaunen sollten sich alle altersschichten im gedraenge tummeln. wir beinahe nicht, weil wir in unser fischdinner vertieft voellig die zeit uebersahen. dort wussten wir weder was es gibt, noch wieviel das kostete, nur chicken gabs keins im fischrestaurant. gut gemacht!wir einigten uns mit der besitzerin auf tempura (frittierter geschmischter fisch), sashimi (roher fisch) und fischsuppe. zwischen jedem gang wurde uns ein gang service serviert ;) zwischensashimi, miso, sake... jedenfalls koennt ihr euch jetzt vielleicht vorstellen warum wir beinahe den jahreswechsel verpasst haben und somit viel zu spaet in einer viel zu langen schlange vor dem tempel standen. wir nutzten jede ;) gelegenheit um weiter nach vorne zu kommen und hatten es kurz nach 1 auch geschafft!!! geld werfen, verbeugen, schnur anzuenden, taxi abfackeln. und wir waren schon wieder zuhause... am 1. tag des jahres kommen alle familien mit traditioneller kleidung also kimono mit holzpantoffeln in die tempel. dort gibts dann koestliches zuckerwasser und feierliche atmosphaere. die stadt ausserhalb der tempelanlagen war beinahe menschenleer – wunderschoene altstadt im viertel gion. am letzen tag und somit auch tag unserer 'heim'reise leisteten wir uns noch touriprogramm vom feinsten. der goldene pavillon, die meistfotographierte sehenswuerdigkeit japans, wenn man den verpasst ist das vergleichbar mit einer sydneyreise ohne die oper zu sehen. 1950 wurde er zwar von einem 21 jaehrigen moench niedergebrannt, aber das kann jeder selbst nachlesen. unser letztes ziel war der beruehmteste zen garten japans im ryoan ji (tempel des zur ruhe gekommenen drachen). im garten sind 15 steine scheinbar willkuerlich verteilt, wobei niemals alle steine von einem standpunkt aus erfasst werden koennen. sollte man das schaffen, so ist man erleuchtet. leider mussten wir enttaeuscht wieder weiter…
busfahrt zum bahnhof, zugfahrt zum flughafen und ab die post zusrueck nach seoul. hoert sich relativ einfach an. der busfahrer hatte anscheinend gerade eine korrektheitsschulung hinter sich, er stellte bei jedem auch noch so kurzen halt den motor ab, berichtete dies alles und noch viel mehr zusaetzlich zur gewohnten durchsage ueber sein headset und brachte uns damit immer mehr zur verzweiflung. zu allem ueberfluss waren die strassen 2 stationen vor unserem ziel - der endstation - auch noch voellig verstopft. nach 5 gruenen ampeln und 5 cm raumgewinn beschlossen wir auszusteigen und zu fuss zum bahnhof zu laufen (leichte zeitprobleme). also fragten gudi und sandra mal beim chauffeur hoeflich nach. ‚please wait for the next station‘ – hmpf… das geht sich nimma aus!!! christina eilt zur hilfe und will wirklich raus hier!!! ‚please wait until the next station‘. der letze ausweg: thomas mit angeblich leicht erhobener stimme: let us out now! eine kleine durchsage – wie gewohnt und tschhhhhhhhhhhhh, die tueren oeffen sich, raus in die freiheit. hier scheinen sich die strengen regeln einer so geordneten gesellschafft ein wenig zu raechen. nach uns auslaendern ist naemlich noch der halbe bus in die freiheit gestuermt…
und gaben wir knapp am verhungen unsere genau eingeteilten yen fuer wasser und reis aus und das abenteuer japan war fuers erste beendet.
ein wirklich wunderschoenes sehr sehr interessantes land, das sicherlich wieder mit uns rechnen muss…
25. Januar 2010
delphine wir kommen - aber nicht um euch zu jagen
und so trotteten wir am meer entlang - zumindest war das unsere versprochene hoffnung! und wirklich! der kuestenexpress pfiff quasi am strand entlang und schon waren wir an unserem naechten ziel angelangt. koshigoe - ein kleines dorf der praefektur kanagawa mit blick auf den fujisan (an klaran tagen). ein wunderschoen idyllisches dorf, mit 3 bahnhoefen ;) wir uebernachteten in einem all-inclusive ryokan wie es sich so gehoert, mit jakuta, fischabendessen und fischfruehstueck! ;) wenn der zug durch den ort donnerte musste alles ausweichen! die autos, die so schon muehe hatten sich durch die strassen zu kaempfen, die fussgaenger, die eigentlich auch als fahrzeuge behandelt wurden, und auch die touris, die mit einem trolli an jeder hand durch die idylle schlenderten. oder geschlendert wurden. der hatte uns derartig im griff, das wir und gluecklich schaetzen konnten, dass er es gut mit uns meinte und uns gleich zu unserem ryokan blies. waehrend unseres kleinen strandspaziergangs vor dem abendessen sahen wir dann erst wahre japanische kampfkunst. nicht mit schwertern, nicht mit schlaegen, sondern mit surfbrettern ums ueberleben! am strand gab es aufgrund des sturmes kaum vorankommen und temperaturen die an einem 30. dezember angemessen schienen, hielten unzaehlige japaner nicht davon ab sich in die wellen zu schmeissen. barfuss, ohne handschuhe... wir zogen es vor in einer kleinen bar einen sake zu geniessen bis das kistchen voll war. als es dann finster wurde besichtigten wir noch tempel und pagoda in der naehe des ryokans, mit angeschliessendem friedhofsrundgang am hausberg.
das abendessen war der reinste himmel - fuer fischliebhaber. in saemtlichen gaengen wurde alles moegliche und unmoegliche serviert - einfach fantastisch. das fruehstueck war aehnlich wenn auch kleiner gestaltet. hier ein wenig gewoehnungsbeduerftig um 8 uhr morgens ;) auch nach einem hausinternen kleinen onsen. auf die kleine vorgelagerte insel gelangt man mit dem boot, das aber aufgrund des hohen wellengangs gar nicht zu sehen war, mit dem bus, der uns viel zu langweilig war, oder zu fuss ueber die bruecke, wo dir der wind die wassergischt ins gesicht peitscht - fast ;)
die insel is bekannt fuer ihre artenvielfalt. sehr sehr viele adler, delphine (denen wars aber zu kalt) und und und... es gibt auch einen kleinen aussichtsturm von wo wir den fujisan mit einem kleinen haeubchen bestaunen konnten. ich weiss allerdings nicht ob es fuer den die gleiche weisheit wie fuer den grimming gibt - leider. dann noch schnell einen happen essen im restauraunt mit dem schoensten ausblick in dem wir je waren. und nochmal schnell ein bisschen glueck aus dem automaten und schon waren die eineinhalb tage paradies wieder zu ende und wir mussten weiter, weiter nach kyoto. und wie reist man in japan stilgerecht? erstens mit einer schwebebahn!!! hehe. und dann natuerlich mit dem shinkansen, dem schnellsten zug der welt - Der Shinkansen zeichnet sich weniger durch die absolute Höchstgeschwindigkeit der Triebwagen (443 km/h im Testlauf) als vielmehr durch seine durchgängig hohe Reisegeschwindigkeit auf einem vom Nah- und Güterverkehr baulich komplett getrennten Hochgeschwindigkeitsnetz aus. So erzielt der Nozomi-Superexpress zwischen Tokio und Nagoya inkl. Bahnhofsaufenthalten eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 206 km/h. soviel dazu...
das abendessen war der reinste himmel - fuer fischliebhaber. in saemtlichen gaengen wurde alles moegliche und unmoegliche serviert - einfach fantastisch. das fruehstueck war aehnlich wenn auch kleiner gestaltet. hier ein wenig gewoehnungsbeduerftig um 8 uhr morgens ;) auch nach einem hausinternen kleinen onsen. auf die kleine vorgelagerte insel gelangt man mit dem boot, das aber aufgrund des hohen wellengangs gar nicht zu sehen war, mit dem bus, der uns viel zu langweilig war, oder zu fuss ueber die bruecke, wo dir der wind die wassergischt ins gesicht peitscht - fast ;)
die insel is bekannt fuer ihre artenvielfalt. sehr sehr viele adler, delphine (denen wars aber zu kalt) und und und... es gibt auch einen kleinen aussichtsturm von wo wir den fujisan mit einem kleinen haeubchen bestaunen konnten. ich weiss allerdings nicht ob es fuer den die gleiche weisheit wie fuer den grimming gibt - leider. dann noch schnell einen happen essen im restauraunt mit dem schoensten ausblick in dem wir je waren. und nochmal schnell ein bisschen glueck aus dem automaten und schon waren die eineinhalb tage paradies wieder zu ende und wir mussten weiter, weiter nach kyoto. und wie reist man in japan stilgerecht? erstens mit einer schwebebahn!!! hehe. und dann natuerlich mit dem shinkansen, dem schnellsten zug der welt - Der Shinkansen zeichnet sich weniger durch die absolute Höchstgeschwindigkeit der Triebwagen (443 km/h im Testlauf) als vielmehr durch seine durchgängig hohe Reisegeschwindigkeit auf einem vom Nah- und Güterverkehr baulich komplett getrennten Hochgeschwindigkeitsnetz aus. So erzielt der Nozomi-Superexpress zwischen Tokio und Nagoya inkl. Bahnhofsaufenthalten eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 206 km/h. soviel dazu...
24. Januar 2010
aber geschenkt wird einem nichts...
...schon gar nicht von japanischen transportunternehmen!!! aber zumindest hat die richtung gestimmt!!!
also war das central asakusa hotel in tokyo doch noch zu bezahlen ;) und der bus schon mittels unentzifferbaren kreditkartenabbuchung beglichen.
unser central asakusa hotel liegt mitten in der altstadt tokyos - altstadt im asiatischen grossstadtsinne - alt = relativ. aber alles ganz wunderschoen mit ninjalaufrikscha und allem drum und dran. relativ ausgeschlafen also aller hoechste zeit fuer den erten tokyotouritag.
erster grosser unterschied zu seoul - die preise!!! da kann man dann schon mal zu einem reisdreieck greifen...und es schmeckt immer besser! und nach dem reisdreick eine halbe stunde warten, dann medizin, dann eventuell eine kleine mandarine, und vielleicht ergibt sich ja irgendwo ein sake!??
am zweiten abend bekamen wir dann den beweis, dass auch tokyo nur ein dorf ist! voellig unerwartet treffen wir dort lea und arnaut, 2 inhastudenten aus seoul bzw frankreich! sehr fein...
omontesandohills darf natuerlich auf keiner tokyoreise fehlen! so eine 5thavenue oder beverly hills, oder rodeostreet ;) japans. da duerfen sich natuerlich auch die architekten dementsprechend austoben! bevors was zu essen gab musste also der signierte hochglanzarchitektur a la prada, oder dior besichtigt werden!
2. unterschied zu seoul: vielleicht liegts auch an unsrem urlaub, oder an den bevorstehenden grossen feiertagen, aber tokyo wirkt relaxter und ruhiger als seoul.
trotz aller begeisterung konnten sich thomas' abwehrkraefter nicht mehr laenger gegen den konstantangriff wehren!!! aber wir waren ja bestens ausgeruestet und konnten auch untereinander je nach beschwerden und tablettenmarktwert tauschhandel betreiben.
herrscherpalast, ginza, shibuya, meguro - das ist uebrigens unser tokyo geheimtipp, waren die naechsten ziele. sehr zu empfehlen ist auch ein spaziergang im shibuya hinterland, abseits der menschenmassen, die sich an der shibuya station tummeln. entspannte cafe - shop atmosphaere. und zwischendurch ein architekturgenuss ;) da kann man sich schon mal verlieben - auch in eine stadt.
3. unterschied zu seoul: es gibts ca. 100 verschiede transportunternehmen, die alle u-bahnen, zuege, busse betreiben... hmpf...
aehnlichkeiten bestehen im spielerproblem, das die beiden laender gemeinsam zu haben scheinen. vormittags bereits dicht gefuellte casinos, wettcafes und spielhoellen, lassen kein pferderennen aus. auch wenn nur modellpferde im kreis klappern.
4. unterschied zu seoul: es hatte in tokyo ca. +12° waehrund zur gleichen zeit im nicht allzuweit entfernten, suedlicher gelegenen seoul -17° wueteten!!!
am letzten abend glueckte uns die abendessenswahl mit teppanyaki, japanische tischgrillerei, ganz besonders hervorragend!!! die gibts seit kurzem uebrigens auch im restaurant tokyo in graz - ohne werbung zu machen weil ich noch nie dort war und weil man sowieso nach japan muss ums richtig zu machen...
nach dem uenopark mit le corbusier und unglaublich vielen sehrsehr unheimlichen raben und dem ameyayokocho strassenmarkt - schrittlaenge vergleichbar mit kirchenaustrittsschrittlaenge ;) (sodass auch der fussgaengerverkehr geregelte wurde um geisterfussgaenger zu vermeiden), gings am nachmittag wo wir nach massiven grossstaedten wie moskau, seoul, entschendorfberg, tokyo, osaka endlich in enoshima in der natur ums ueberleben kaempfen durften.
vorweggenommen werden kann dass thomas weder ein katana (selbstgeschmiedetes samuraischwert - vorzugsweise von hattori hanzo), noch unhoerbare ninjaschuhe kaufen durfte bzw konnte - denn solche riesenfuesse sind unter japaner leider voellig unbekannt:)!!!
also war das central asakusa hotel in tokyo doch noch zu bezahlen ;) und der bus schon mittels unentzifferbaren kreditkartenabbuchung beglichen.
unser central asakusa hotel liegt mitten in der altstadt tokyos - altstadt im asiatischen grossstadtsinne - alt = relativ. aber alles ganz wunderschoen mit ninjalaufrikscha und allem drum und dran. relativ ausgeschlafen also aller hoechste zeit fuer den erten tokyotouritag.
erster grosser unterschied zu seoul - die preise!!! da kann man dann schon mal zu einem reisdreieck greifen...und es schmeckt immer besser! und nach dem reisdreick eine halbe stunde warten, dann medizin, dann eventuell eine kleine mandarine, und vielleicht ergibt sich ja irgendwo ein sake!??
am zweiten abend bekamen wir dann den beweis, dass auch tokyo nur ein dorf ist! voellig unerwartet treffen wir dort lea und arnaut, 2 inhastudenten aus seoul bzw frankreich! sehr fein...
omontesandohills darf natuerlich auf keiner tokyoreise fehlen! so eine 5thavenue oder beverly hills, oder rodeostreet ;) japans. da duerfen sich natuerlich auch die architekten dementsprechend austoben! bevors was zu essen gab musste also der signierte hochglanzarchitektur a la prada, oder dior besichtigt werden!
2. unterschied zu seoul: vielleicht liegts auch an unsrem urlaub, oder an den bevorstehenden grossen feiertagen, aber tokyo wirkt relaxter und ruhiger als seoul.
trotz aller begeisterung konnten sich thomas' abwehrkraefter nicht mehr laenger gegen den konstantangriff wehren!!! aber wir waren ja bestens ausgeruestet und konnten auch untereinander je nach beschwerden und tablettenmarktwert tauschhandel betreiben.
herrscherpalast, ginza, shibuya, meguro - das ist uebrigens unser tokyo geheimtipp, waren die naechsten ziele. sehr zu empfehlen ist auch ein spaziergang im shibuya hinterland, abseits der menschenmassen, die sich an der shibuya station tummeln. entspannte cafe - shop atmosphaere. und zwischendurch ein architekturgenuss ;) da kann man sich schon mal verlieben - auch in eine stadt.
3. unterschied zu seoul: es gibts ca. 100 verschiede transportunternehmen, die alle u-bahnen, zuege, busse betreiben... hmpf...
aehnlichkeiten bestehen im spielerproblem, das die beiden laender gemeinsam zu haben scheinen. vormittags bereits dicht gefuellte casinos, wettcafes und spielhoellen, lassen kein pferderennen aus. auch wenn nur modellpferde im kreis klappern.
4. unterschied zu seoul: es hatte in tokyo ca. +12° waehrund zur gleichen zeit im nicht allzuweit entfernten, suedlicher gelegenen seoul -17° wueteten!!!
am letzten abend glueckte uns die abendessenswahl mit teppanyaki, japanische tischgrillerei, ganz besonders hervorragend!!! die gibts seit kurzem uebrigens auch im restaurant tokyo in graz - ohne werbung zu machen weil ich noch nie dort war und weil man sowieso nach japan muss ums richtig zu machen...
nach dem uenopark mit le corbusier und unglaublich vielen sehrsehr unheimlichen raben und dem ameyayokocho strassenmarkt - schrittlaenge vergleichbar mit kirchenaustrittsschrittlaenge ;) (sodass auch der fussgaengerverkehr geregelte wurde um geisterfussgaenger zu vermeiden), gings am nachmittag wo wir nach massiven grossstaedten wie moskau, seoul, entschendorfberg, tokyo, osaka endlich in enoshima in der natur ums ueberleben kaempfen durften.
vorweggenommen werden kann dass thomas weder ein katana (selbstgeschmiedetes samuraischwert - vorzugsweise von hattori hanzo), noch unhoerbare ninjaschuhe kaufen durfte bzw konnte - denn solche riesenfuesse sind unter japaner leider voellig unbekannt:)!!!
16. Januar 2010
gudi und sandra auf koreanisch
also:gudi und sandra angekommen, japan ueberstanden, noch keine koffer, gudis schuhe kaputt weil in paris fast anschlussflug verpasst und 30 min laufen und terrorkontrolle waren einfch zuviel, gesundheitlich angeschlagen und hausapotheke gepluendert.
das war der ausgangspunktdes koreaaufenthalts von unseren ersten gaesten!!! hehe
dann fehlten nur noch 25cm neuschnee und bis zu -17°! darauf mussten wir aber nicht lange warten!der liebe herr schuhmacher haette 2 wochen gebraucht um den reisverschluss zu reparieren. aber 'uebergangsschuhe'waren sowieso schon bereit, grossartiges schuhwerk, fussbett, schafspelz, griffige sohle und und und. uebergang ist nur zeitlich zu verstehen, weil fuer die uebergangsjacke wars definitiv noch zu frueh!! und kritiker sprechen sowieso vom aussterben der uebergangsjacken ;)doch dann die erleichterung: die koffer koennen geliefert werden!
juhuuuuuuuu...das war ein fest! das einzige vertraute (ausser uns beiden) das ihnen noch blieb in einem so fremden land, war nach umwegen lissabon und dann wieder paris - vielleicht auch wien man weiss es nicht - endlich angekommmen! und dabei hatten wir in korea und japan sooo schoen eingekauft! danke auch nochmal fuers vielleicht wunderbare bauernbrot - wir werdens nie erfahren, es hat die reise leider nicht ueberstanden. aber alles andere in alter frische.
also musste nur noch platz auf unserem speichermedium gemacht werden - kein autostart, kein start ueberhaupt, lauter pieps - virus dedected. na super!!!
und weil wir natuerlich schon alles angeschlossen hatten, piepste alles ganz furchtbar laut und furchtbar oft! aber keine sorge - alles beseitigt! so ziemlich halt.
christina bemuehte sich taeglich beinahe lautlos aus der wohnung zu schleichen - nicht ganz gelungen wuerden die andren drei dazu meinen! nein, hat sie gut gemacht!!! und die drei touris brauchten dann bis mittag, mit auf die kaelte vorbereiten. und 3 kannen tee trinken! weil trinken ja so wichtig ist.
riesenflocken am ersten tag, dass nur regenschirmsightseeing moeglich war! sicherlich einzigartige moeglichkeit die stadt zu erleben! ungewohnte stille in den strassen, kaum autoverkehr, viele geschaefte geschlossen (montag), ueberqueren der 8spurigen strassen ohne ampel kein problem... eine richtige geisterstadt! trotzdem liessen sie sich nicht beirren und absolvierten das straffe programm das seitens der gastgeber vorgeschlagen wurde. so lange, bis gudis neue wunderschuhe und socken vollkommen durchnaesstwaren und sie sich alternativen suchen musste! ;)
zuhause dauerte es dann 5 min bis sie persoenlich nach thomas' vorbereitungen den geliebten goratex repariert hatte!!! hahahaha... eine woche lang mit dem neuen billigen mist geaergert und so einfach waers gegangen! jetzt waren sie natuerlich nicht mehr zu stoppen! fischmarkt, ewha university (gudi::: na da wuerd ich auch gern studieren - nachdem sie den internen starbucks und die boutiquen gesichtet hatte), namdaemun market, dongdaemun market, cheonggye stream, insadong, namsan tower, myeongdong uvm.
thomas hat leider nur wenige fotos schiessen koennen, weil zu kalt ;) also muessen wir teilweise trotz copyrights auf gudis und sandras zurueckgreifen! dankeschoen!!! essentechnisch waren wir natuerlich schon von japan abgehaertet, also keine schocker mehr, nur mehr ausgesuchtes...bimbimbab :P, hausrunningsushi und natuerlich grosse grillereien mit bier und soju. und danach darfs schon mal eine hochzeit sein. wir besuchten naemlich cookin' nanta (http://nanta.i-pmc.co.kr/), ein weltberuehmtes koreanisches musical, since 1997 ;) 3x die woche in 3 verschiedenen theatern in seoul und auch auf tournee im westen - alle plaetze restlos ausverkauft!!! die show kann vielleicht mit stomp verglichen werden nur eben mit koechen und einer geschichte. also: es musste ein hochzeitsessen vorbereitet werden und der neffe des chefchefs war ein tollpatschiger anfaenger...
und eh schon vorgewarnt holen sie gerne auslaender auf die buehne um beim menue zu helfen! und so kommts, dass thomas jetzt mit einer koreanerin verheiratet ist! naja... die show auf alle faelle zu empfehlen!!! auf gudi sandra thomas' tagestrips war stets ein taschentuchrucksack mit, der aus so mancher brenzligen situation geholfen hat! fuer sandra gings ja auch um die analyse der asiatischen kultur, weil sie im kommenden wintersemester in singapur studieren wird - obwohl - ob das zu vergleichen ist!??? am dongdaemun markt wollte thomas dann aehnlich wie christina damals beim leintuchkauf erfolgreich, preise verhandeln...
hmpf ist vielleicht das wort das hier gebraucht wird. verbissene blicke und annyo (vielleicht koennt ihrs erraten) war alles was zurueckkam! und so mussten wir ohne wunderschoenem besteck, aussergewoehnlicher koreansicher bettwaesche und kuscheligen traditionellen nackenkissen mit eingezogenem schwanz weiterziehen. einzig und allein der schuhmann war gewillt 500won!!! runterzugehen!
jawohl...
mengenrabatt fuer 2 paar thermoeinlagen ohne dies nicht mehr lang gegangen waer! aufgewaermt zwischen den sightseeing-highlights wurde entweder in einem adidas store, oder in 'einem schoener als das andere' teehaus, abgewechselt mit kaffeehaus. da kann sich graz schon noch ein beispiel nehmen! kein einziges fiel uns ein das so schoen war wie jedes in dem wir rast machten. fast schon zum abschluss unserer touren waren norebang und spielhoelle am programm! dort wurde der tanzcomputer, unter haufenweise zuschauern, auf seine trittfestigkeit geprueft! und thomas wurde ueber nacht zum tanzprofi!!! dafuer musste er sich im pferderennen allen anderen geschlagen geben!!!wir hoffen das euch euer 'urlaub' gefallen hat und das ihr schon wieder am fluege suchen seid!!! fuer uns wars wunderschoen und der abschied fiel wirklich wirklich schwer!!!
bis bald...........................
das war der ausgangspunktdes koreaaufenthalts von unseren ersten gaesten!!! hehe
dann fehlten nur noch 25cm neuschnee und bis zu -17°! darauf mussten wir aber nicht lange warten!der liebe herr schuhmacher haette 2 wochen gebraucht um den reisverschluss zu reparieren. aber 'uebergangsschuhe'waren sowieso schon bereit, grossartiges schuhwerk, fussbett, schafspelz, griffige sohle und und und. uebergang ist nur zeitlich zu verstehen, weil fuer die uebergangsjacke wars definitiv noch zu frueh!! und kritiker sprechen sowieso vom aussterben der uebergangsjacken ;)doch dann die erleichterung: die koffer koennen geliefert werden!
juhuuuuuuuu...das war ein fest! das einzige vertraute (ausser uns beiden) das ihnen noch blieb in einem so fremden land, war nach umwegen lissabon und dann wieder paris - vielleicht auch wien man weiss es nicht - endlich angekommmen! und dabei hatten wir in korea und japan sooo schoen eingekauft! danke auch nochmal fuers vielleicht wunderbare bauernbrot - wir werdens nie erfahren, es hat die reise leider nicht ueberstanden. aber alles andere in alter frische.
also musste nur noch platz auf unserem speichermedium gemacht werden - kein autostart, kein start ueberhaupt, lauter pieps - virus dedected. na super!!!
und weil wir natuerlich schon alles angeschlossen hatten, piepste alles ganz furchtbar laut und furchtbar oft! aber keine sorge - alles beseitigt! so ziemlich halt.
christina bemuehte sich taeglich beinahe lautlos aus der wohnung zu schleichen - nicht ganz gelungen wuerden die andren drei dazu meinen! nein, hat sie gut gemacht!!! und die drei touris brauchten dann bis mittag, mit auf die kaelte vorbereiten. und 3 kannen tee trinken! weil trinken ja so wichtig ist.
riesenflocken am ersten tag, dass nur regenschirmsightseeing moeglich war! sicherlich einzigartige moeglichkeit die stadt zu erleben! ungewohnte stille in den strassen, kaum autoverkehr, viele geschaefte geschlossen (montag), ueberqueren der 8spurigen strassen ohne ampel kein problem... eine richtige geisterstadt! trotzdem liessen sie sich nicht beirren und absolvierten das straffe programm das seitens der gastgeber vorgeschlagen wurde. so lange, bis gudis neue wunderschuhe und socken vollkommen durchnaesstwaren und sie sich alternativen suchen musste! ;)
zuhause dauerte es dann 5 min bis sie persoenlich nach thomas' vorbereitungen den geliebten goratex repariert hatte!!! hahahaha... eine woche lang mit dem neuen billigen mist geaergert und so einfach waers gegangen! jetzt waren sie natuerlich nicht mehr zu stoppen! fischmarkt, ewha university (gudi::: na da wuerd ich auch gern studieren - nachdem sie den internen starbucks und die boutiquen gesichtet hatte), namdaemun market, dongdaemun market, cheonggye stream, insadong, namsan tower, myeongdong uvm.
thomas hat leider nur wenige fotos schiessen koennen, weil zu kalt ;) also muessen wir teilweise trotz copyrights auf gudis und sandras zurueckgreifen! dankeschoen!!! essentechnisch waren wir natuerlich schon von japan abgehaertet, also keine schocker mehr, nur mehr ausgesuchtes...bimbimbab :P, hausrunningsushi und natuerlich grosse grillereien mit bier und soju. und danach darfs schon mal eine hochzeit sein. wir besuchten naemlich cookin' nanta (http://nanta.i-pmc.co.kr/), ein weltberuehmtes koreanisches musical, since 1997 ;) 3x die woche in 3 verschiedenen theatern in seoul und auch auf tournee im westen - alle plaetze restlos ausverkauft!!! die show kann vielleicht mit stomp verglichen werden nur eben mit koechen und einer geschichte. also: es musste ein hochzeitsessen vorbereitet werden und der neffe des chefchefs war ein tollpatschiger anfaenger...
und eh schon vorgewarnt holen sie gerne auslaender auf die buehne um beim menue zu helfen! und so kommts, dass thomas jetzt mit einer koreanerin verheiratet ist! naja... die show auf alle faelle zu empfehlen!!! auf gudi sandra thomas' tagestrips war stets ein taschentuchrucksack mit, der aus so mancher brenzligen situation geholfen hat! fuer sandra gings ja auch um die analyse der asiatischen kultur, weil sie im kommenden wintersemester in singapur studieren wird - obwohl - ob das zu vergleichen ist!??? am dongdaemun markt wollte thomas dann aehnlich wie christina damals beim leintuchkauf erfolgreich, preise verhandeln...
hmpf ist vielleicht das wort das hier gebraucht wird. verbissene blicke und annyo (vielleicht koennt ihrs erraten) war alles was zurueckkam! und so mussten wir ohne wunderschoenem besteck, aussergewoehnlicher koreansicher bettwaesche und kuscheligen traditionellen nackenkissen mit eingezogenem schwanz weiterziehen. einzig und allein der schuhmann war gewillt 500won!!! runterzugehen!
jawohl...
mengenrabatt fuer 2 paar thermoeinlagen ohne dies nicht mehr lang gegangen waer! aufgewaermt zwischen den sightseeing-highlights wurde entweder in einem adidas store, oder in 'einem schoener als das andere' teehaus, abgewechselt mit kaffeehaus. da kann sich graz schon noch ein beispiel nehmen! kein einziges fiel uns ein das so schoen war wie jedes in dem wir rast machten. fast schon zum abschluss unserer touren waren norebang und spielhoelle am programm! dort wurde der tanzcomputer, unter haufenweise zuschauern, auf seine trittfestigkeit geprueft! und thomas wurde ueber nacht zum tanzprofi!!! dafuer musste er sich im pferderennen allen anderen geschlagen geben!!!wir hoffen das euch euer 'urlaub' gefallen hat und das ihr schon wieder am fluege suchen seid!!! fuer uns wars wunderschoen und der abschied fiel wirklich wirklich schwer!!!
bis bald...........................
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20. November 2009
ich gehe mit meiner laterne
der countdown des 'Korea-Besuchsjahr 2010-2012 – Seoul feiert mit' festivals wurde hier mit dem laternenfest eingeleitet! darf natuerlich nicht verpasst werden! der Cheonggye stream war wiedermal das ziel.auch fuer geschaetzte 200.000 andere schaulustige!!!also eiseskaelte(lt.wetterbericht -4,gefuehlte-12 wegen eiswind) menschenmassen, handschuhe vergessen...aber trotzdem hat sichs gelohnt!!!von mangas ueber sehenswuerdigkeiten alles wurde fotographiert! zwischendurch zum aufwaermen gabs noch eine kleine grillerei und 2 flaschen soju!! mit dieser inneren waerme wars dann auch kein problem mehr!!!;)
apropos waerme: da die naechte auch immer kaelter werden, wollten wir unsre heizung kurzerhand anwerfen... keine chance...
thomas hat sich eines freien tages ein herz genommen und sich im 17. stock durchgelaeutet-1706 die rettung...keine chance...telefonat zum ahusmanagement, ein netter herr kommt rauf - mit bedienungsanleitung...keine chance...der forderte dann noch seinen spezialisten an, der hatte dann schlussendlich die loesung: man muss den timer ausschalten :P mit tommi, der netten dame aus 1706, 2 spezialisten, einer taschenlampe und jeder menge zeit ist alles moeglich! dankeschoen
apropos waerme: da die naechte auch immer kaelter werden, wollten wir unsre heizung kurzerhand anwerfen... keine chance...
thomas hat sich eines freien tages ein herz genommen und sich im 17. stock durchgelaeutet-1706 die rettung...keine chance...telefonat zum ahusmanagement, ein netter herr kommt rauf - mit bedienungsanleitung...keine chance...der forderte dann noch seinen spezialisten an, der hatte dann schlussendlich die loesung: man muss den timer ausschalten :P mit tommi, der netten dame aus 1706, 2 spezialisten, einer taschenlampe und jeder menge zeit ist alles moeglich! dankeschoen
15. September 2009
touritag
natuerlich darf ein solch dicht gedrängtes touriprogramm wie der weiße socken und sandalen eintrag vorschleagt nicht unrezipiert vorgeschlagen werden! deshalb haben wir uns schon mal die wichtigsten punkte mit eigens aus tapei eingeflogener unterstuetzung zu gemuete gefuehrt.
sehr sehr feine geschichte, der tower ist natürlich ziemlich touristisch aber was solls.
die fährenfahrt dauert 70 min, da bekommt man einiges zu sehen, am wasser wakeboarder und schnellbootfahrer, am lande vornehmlich apartmentbauten ;)
angelegt – wenn man das richtige boot erwischt hat wird beim olympiastadion (olympiade 1988)
dort gibt’s ein rauhes lüftchen, deshalb auch viele drachensteiger, und wenn ich drachensteiger sage meine ich auch drachensteiger und keine spatzen oder amselsteiger DRACHEN ;)
6 drachen hintereinander machten es sogar den profis schwer nicht den boden unter den fuessen zu verlieren.
und daneben jeder in seiner eigenen welt – sprich gitterzelt…
ach ja der fischmarkt. riesig kann man sagen! und super! und bissi grausig! die vegetarier werden schimpfen wenn ich mein essen als grausig bezeichne – ungewohnt vielleicht ;)
da gibt’s wirklich alles… das meiste davon war uns bis dato unbekannt und daher kann ich leider keine namenaufzaehlung mit den ausgefallensten raritaeten bieten. vielleicht auch besser so.
dann gibt’s auch fotos von thomas‘ arbeitsplatz auf der uni (und nein - der ist noch immer nicht voller) und seinen freunden mingoo der spanier ist links ;)
und dank tinis geburtstag und wahrscheinlich auch dem nichtgraddurchdieblumehinweis auf unserem blog RECHTS OBEN ist unser erstes carepaket eingetrudelt – juhuuuuuuuuuuuuuu…
danke danke danke ;)
sehr sehr feine geschichte, der tower ist natürlich ziemlich touristisch aber was solls.
die fährenfahrt dauert 70 min, da bekommt man einiges zu sehen, am wasser wakeboarder und schnellbootfahrer, am lande vornehmlich apartmentbauten ;)
angelegt – wenn man das richtige boot erwischt hat wird beim olympiastadion (olympiade 1988)
dort gibt’s ein rauhes lüftchen, deshalb auch viele drachensteiger, und wenn ich drachensteiger sage meine ich auch drachensteiger und keine spatzen oder amselsteiger DRACHEN ;)
6 drachen hintereinander machten es sogar den profis schwer nicht den boden unter den fuessen zu verlieren.
und daneben jeder in seiner eigenen welt – sprich gitterzelt…
ach ja der fischmarkt. riesig kann man sagen! und super! und bissi grausig! die vegetarier werden schimpfen wenn ich mein essen als grausig bezeichne – ungewohnt vielleicht ;)
da gibt’s wirklich alles… das meiste davon war uns bis dato unbekannt und daher kann ich leider keine namenaufzaehlung mit den ausgefallensten raritaeten bieten. vielleicht auch besser so.
dann gibt’s auch fotos von thomas‘ arbeitsplatz auf der uni (und nein - der ist noch immer nicht voller) und seinen freunden mingoo der spanier ist links ;)
und dank tinis geburtstag und wahrscheinlich auch dem nichtgraddurchdieblumehinweis auf unserem blog RECHTS OBEN ist unser erstes carepaket eingetrudelt – juhuuuuuuuuuuuuuu…
danke danke danke ;)
eine bayrische taiwanesin in seoul
und dann wars wirklich soweit!!!
bayrischer besuch aus taiwan stand vor der tuer! die audipraktikantin und taiwanreisefuehrerin mit herz und seele julia dasch stattete uns und seoul einen besuch ab. zu ihrem pech waren wir bis dahin ausschliesslich auf wohnungs, tisch, bett, sessel, geschirr, etc. suche gewesen und hatten von den touristischen seiten seouls noch keinen blassen schimmer!
deshalb wurde auch ohne zu zoegern deutsche hilfe in form eines porschepraktikanten zu hilfe genommen und wir sahen tempel, palaeste, statuen, fluesse, wachabloesen, hauptplaetze, shoppingmeilen, marktviertel, hochhauscocktailbars gekroent von einem wie immer leckersten bbq inkl. soju und anschliessendem bar besuch. dort hatten wir dann ein separee, was hier anscheinend sehr ueblich ist, und die koreanische kellnerin im dirndl klopfte auch immer brav an bevor sie unser reich betrat!
die letzten zwei tage ihres aufenthalts durfte julia dann seoul auf eigene faust unsicher machen – und eins schon vorweg – jeder zukuenftige besucher darf sich schon mal bei ihr fuer die vielen geheimtipps und erfolgreich erprobten touren bedanken!!!
julia, es war wunderschoenst, es hat uns sehr gefreut, und deine matratze steht immer fuer dich bereit (und wir haben jez ein bett und muessen dir nicht mehr vom boden zuschauen wie du gemuetlich auf der weichen luftmatratze schlummerst;)!!!!
bis bald…
bayrischer besuch aus taiwan stand vor der tuer! die audipraktikantin und taiwanreisefuehrerin mit herz und seele julia dasch stattete uns und seoul einen besuch ab. zu ihrem pech waren wir bis dahin ausschliesslich auf wohnungs, tisch, bett, sessel, geschirr, etc. suche gewesen und hatten von den touristischen seiten seouls noch keinen blassen schimmer!
deshalb wurde auch ohne zu zoegern deutsche hilfe in form eines porschepraktikanten zu hilfe genommen und wir sahen tempel, palaeste, statuen, fluesse, wachabloesen, hauptplaetze, shoppingmeilen, marktviertel, hochhauscocktailbars gekroent von einem wie immer leckersten bbq inkl. soju und anschliessendem bar besuch. dort hatten wir dann ein separee, was hier anscheinend sehr ueblich ist, und die koreanische kellnerin im dirndl klopfte auch immer brav an bevor sie unser reich betrat!
die letzten zwei tage ihres aufenthalts durfte julia dann seoul auf eigene faust unsicher machen – und eins schon vorweg – jeder zukuenftige besucher darf sich schon mal bei ihr fuer die vielen geheimtipps und erfolgreich erprobten touren bedanken!!!
julia, es war wunderschoenst, es hat uns sehr gefreut, und deine matratze steht immer fuer dich bereit (und wir haben jez ein bett und muessen dir nicht mehr vom boden zuschauen wie du gemuetlich auf der weichen luftmatratze schlummerst;)!!!!
bis bald…
11. September 2009
touri-programm mit weissen socken und sandalen...
also nur das das auch allen gleich von anfang an klar ist - die ersten 10 tage eures aufenthaltes in seoul sind bereits verplant!!!
bbq in hondae - dazu soju ohne ende!
shopping am dongdaeum und namdaeum market- ramsch soweit das auge reicht!
café trinken und flanieren in samcheondong - galerien und fashion ohne ende!
bulgogi im hanok in insadong - koreanischer gehts fast nich!
flusstraumschifffahrt am han - am piratendampfer inkl kanone und vielleicht sogar harmonika ;)!
drachensteigen vorm olympiastadion - da trennt sich die spreu vom profidrachensteiger (=6 drachen auf einmal!!!)!
seoul bei nach vom namsan tower und vom possvill building (= unser zuhause!!! = atemberaubend - aber wirklich, der blick aus 100m hoehe - brrrrr!!!)!
relaxen im office district am cheongyecheon fluss - green meets skyscraper!
wachabloese beim deoksugung palace direkt vorm dunkin donut - korea meets usa!
bibimpap in anguk!
fuer die maedls: schuhe und taschen und assecories shopping in sinchon (direkt neben der ewha womans university - was man halt dort so brauch;)!)
fuer die maenner: bier im 5l krug um 1400 won!
fuer alle: karaoke im norebang inkl koranischer videos!
shopping in der riiiiesen coex mall in gangnam!
schlendern durch hanoks in bukchon - ein bisschen kultur darfs auch sein!
besichtigung des gyeonghuigung, gyeongbokgung und changgyeongung palace!
kimbab in sindorim - sushigenuss fuer zwischendurch!
strandbesuch in incheon!
fischmarkt in norijagyn - auch wenns noch so tief unter der wasseroeberflaeche normalerweise schlummger - IIIIIIIIIIIHHHH!
architekturparadies an der rodeostreet!
europaeisches flair in itaewon – nur fuer anfaenger ;)!
reges treiben in myeongdong!
und das war erst der anfang! denn wir sind erst 3 wochen im lande;)….
bbq in hondae - dazu soju ohne ende!
shopping am dongdaeum und namdaeum market- ramsch soweit das auge reicht!
café trinken und flanieren in samcheondong - galerien und fashion ohne ende!
bulgogi im hanok in insadong - koreanischer gehts fast nich!
flusstraumschifffahrt am han - am piratendampfer inkl kanone und vielleicht sogar harmonika ;)!
drachensteigen vorm olympiastadion - da trennt sich die spreu vom profidrachensteiger (=6 drachen auf einmal!!!)!
seoul bei nach vom namsan tower und vom possvill building (= unser zuhause!!! = atemberaubend - aber wirklich, der blick aus 100m hoehe - brrrrr!!!)!
relaxen im office district am cheongyecheon fluss - green meets skyscraper!
wachabloese beim deoksugung palace direkt vorm dunkin donut - korea meets usa!
bibimpap in anguk!
fuer die maedls: schuhe und taschen und assecories shopping in sinchon (direkt neben der ewha womans university - was man halt dort so brauch;)!)
fuer die maenner: bier im 5l krug um 1400 won!
fuer alle: karaoke im norebang inkl koranischer videos!
shopping in der riiiiesen coex mall in gangnam!
schlendern durch hanoks in bukchon - ein bisschen kultur darfs auch sein!
besichtigung des gyeonghuigung, gyeongbokgung und changgyeongung palace!
kimbab in sindorim - sushigenuss fuer zwischendurch!
strandbesuch in incheon!
fischmarkt in norijagyn - auch wenns noch so tief unter der wasseroeberflaeche normalerweise schlummger - IIIIIIIIIIIHHHH!
architekturparadies an der rodeostreet!
europaeisches flair in itaewon – nur fuer anfaenger ;)!
reges treiben in myeongdong!
und das war erst der anfang! denn wir sind erst 3 wochen im lande;)….
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