...schon gar nicht von japanischen transportunternehmen!!! aber zumindest hat die richtung gestimmt!!!
also war das central asakusa hotel in tokyo doch noch zu bezahlen ;) und der bus schon mittels unentzifferbaren kreditkartenabbuchung beglichen.
unser central asakusa hotel liegt mitten in der altstadt tokyos - altstadt im asiatischen grossstadtsinne - alt = relativ. aber alles ganz wunderschoen mit ninjalaufrikscha und allem drum und dran. relativ ausgeschlafen also aller hoechste zeit fuer den erten tokyotouritag.
erster grosser unterschied zu seoul - die preise!!! da kann man dann schon mal zu einem reisdreieck greifen...und es schmeckt immer besser! und nach dem reisdreick eine halbe stunde warten, dann medizin, dann eventuell eine kleine mandarine, und vielleicht ergibt sich ja irgendwo ein sake!??
am zweiten abend bekamen wir dann den beweis, dass auch tokyo nur ein dorf ist! voellig unerwartet treffen wir dort lea und arnaut, 2 inhastudenten aus seoul bzw frankreich! sehr fein...
omontesandohills darf natuerlich auf keiner tokyoreise fehlen! so eine 5thavenue oder beverly hills, oder rodeostreet ;) japans. da duerfen sich natuerlich auch die architekten dementsprechend austoben! bevors was zu essen gab musste also der signierte hochglanzarchitektur a la prada, oder dior besichtigt werden!
2. unterschied zu seoul: vielleicht liegts auch an unsrem urlaub, oder an den bevorstehenden grossen feiertagen, aber tokyo wirkt relaxter und ruhiger als seoul.
trotz aller begeisterung konnten sich thomas' abwehrkraefter nicht mehr laenger gegen den konstantangriff wehren!!! aber wir waren ja bestens ausgeruestet und konnten auch untereinander je nach beschwerden und tablettenmarktwert tauschhandel betreiben.
herrscherpalast, ginza, shibuya, meguro - das ist uebrigens unser tokyo geheimtipp, waren die naechsten ziele. sehr zu empfehlen ist auch ein spaziergang im shibuya hinterland, abseits der menschenmassen, die sich an der shibuya station tummeln. entspannte cafe - shop atmosphaere. und zwischendurch ein architekturgenuss ;) da kann man sich schon mal verlieben - auch in eine stadt.
3. unterschied zu seoul: es gibts ca. 100 verschiede transportunternehmen, die alle u-bahnen, zuege, busse betreiben... hmpf...
aehnlichkeiten bestehen im spielerproblem, das die beiden laender gemeinsam zu haben scheinen. vormittags bereits dicht gefuellte casinos, wettcafes und spielhoellen, lassen kein pferderennen aus. auch wenn nur modellpferde im kreis klappern.
4. unterschied zu seoul: es hatte in tokyo ca. +12° waehrund zur gleichen zeit im nicht allzuweit entfernten, suedlicher gelegenen seoul -17° wueteten!!!
am letzten abend glueckte uns die abendessenswahl mit teppanyaki, japanische tischgrillerei, ganz besonders hervorragend!!! die gibts seit kurzem uebrigens auch im restaurant tokyo in graz - ohne werbung zu machen weil ich noch nie dort war und weil man sowieso nach japan muss ums richtig zu machen...
nach dem uenopark mit le corbusier und unglaublich vielen sehrsehr unheimlichen raben und dem ameyayokocho strassenmarkt - schrittlaenge vergleichbar mit kirchenaustrittsschrittlaenge ;) (sodass auch der fussgaengerverkehr geregelte wurde um geisterfussgaenger zu vermeiden), gings am nachmittag wo wir nach massiven grossstaedten wie moskau, seoul, entschendorfberg, tokyo, osaka endlich in enoshima in der natur ums ueberleben kaempfen durften.
vorweggenommen werden kann dass thomas weder ein katana (selbstgeschmiedetes samuraischwert - vorzugsweise von hattori hanzo), noch unhoerbare ninjaschuhe kaufen durfte bzw konnte - denn solche riesenfuesse sind unter japaner leider voellig unbekannt:)!!!
24. Januar 2010
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