nach mehr als 10 monaten war es wieder soweit!! ein wiedersehen mit den unterswegs!!!vollbepackt - nicht nur mit gepaeck, sondern auch mit der last des ersehnten schlafes quaelten wir uns bustechnisch durch den seouler abendverkehr!!!
aufgrund underes umzuges wurde die anreisezeit nochmal ein wenig erhoeht - thomas braucht von uns zum flughafen gleichlang wie franz und ingrid von peking nach seoul ;)
nach den ersten eindruecken das kofferauspacken - wunderschoen und daaanke an alle fuer die wuensche und mitbringsel, ich sitze grade vor einer schoenen karte mit einer marmelademannerschnitte ;)
herrlich...
dann schlug aber doch die muedigkeit zu und mussten sogar die reservierung des darauffolgenden mittagsgrillens stornieren ;)
da der reiseplan bis auf wenige entscheidungen bereits ausgearbeitet war, hatten wir im programm bis auf einige oeffnungszeitenprobleme wenige stehzeiten, was auch sofort zu kritik fuehrte:: bei gudi in moskau haben wirs uns schon immer gemuetlicher machen duerfen!!!
hm...
wachabloese mit paukenschlag, namdaemunmarkt mit unentschlossener mama untersweg, kamerastrasse mit 1000 moeglichkeiten, kaffeehaus, rennbahnwettwuetendes platzbesetzendes bis auf den letzten moment hinausgeschobenes pferdeglueck, wunderschoene teelektion inklusive sitzbenimmregeln, kaffeehaus, myeongdong einkaufswarteschlangen, nantakochwahnsinn, grillerei mit bestelltem feuerwerk - und nein es war wirklich nicht der nachbar aus dem norden!!! waschmaschinen und klimaanlagenreperaturnacht mit schnaps(karten), kaffehaus, ein tag in sindorim - unserer alten nachbarschaft mit hundemarktbesuch, scharfem shoppinggenuss, der entdeckung DES schlosserviertels von korea und fastvertragsabschluss bei ihrem hyundaipartner, abendessen am fischmarkt - nein wir wollen keine rohe-fisch-platte, ausfluege am rosaroller, straeflingswanderung durch den palastgarten, jazzbar und gratiskonzert mit makolli davor,
und dann natuerlich jeju... - hui wirklich ganz schoen was zusammengekommen ;)
und das alles in einer zeit in der der monsun durch korea fegt. aber bis auf die erdrueckende luftfeuchtigkeit war uns der wettergott wohlge(sonne)n.
die nordstraende in jeju praesentierten sich in gewohntem kitsch - weisser sand, palmen, menschenleeres tuerkises meer und schwarze lavabrocken. kaffeegenuss in privater atmosphaere, zum 2. ,al kein sonnenaufgang am sunrisepeak, privates wasserfallbad aus 5 metern hoehe, 17 liter bier am meer mit blick auf den hafen nachdem wir studenlang durch die nacht geisternd endlich eine unterkunft gefunden hatten. der weg auf den hoechsten berg koreas mit 1950m war schlussendlich laenger als gedacht, sodass wir zu guter letzt noch ein halbes schwarzes schwein vergrillen muessen um den turbulenten rueckflug zu ueberstehen... zuruecklassen mussten wir spielende und trinkende maenner am strand, unzaehlige taucherfrauen, rohen tintenfisch und das nassestiegenflipfloptraumata aus dem mai... mitgebracht haben wir viele viele eindruecke und einen schaumrucksack voller souveniers!
es war ein wunderschoener letzter seoulbesuch aus der heimat - wir hoffen es hat euch auch so gefallen wie uns und hoffentlich sind die fotos schon sortiert...
mit dem kernoel und dem liter schnaps werden wir versuchen unser heimweh bis zum 3. oktober zu bekaempfen!
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25. Juli 2010
30. Juni 2010
und davor
incheon
manila
saigon
kambodscha
malaysia - tawau
indonesion - borneo, sumatra
singapur
kuala lumpur
london
und schlussendlich graz
aendert sich jedoch taeglich...
scheint ueberall recht schoen zu sein;)!
manila
saigon
kambodscha
malaysia - tawau
indonesion - borneo, sumatra
singapur
kuala lumpur
london
und schlussendlich graz
aendert sich jedoch taeglich...
scheint ueberall recht schoen zu sein;)!
22. Februar 2010
inselgeschichten
und ausserhalb bangkoks:::::
viele fahren nach koh phiphi an der westkueste. dort haben sie 'the beach' gedreht. sehrsehrsehr viele touristen angeblich.
wir nicht;)
wir waren auf koh tao - an der ostkueste, viel naeher an bangkok und eine kleinere insel, relativ ruhig, nicht zu ueberlaufen, wunderschoen zum schnorcheln (nur aufpassen - wir haben uns den sonnenbrand unseres lebens geholt:)!) viele feine bars am strand, wunderschoene straende, 8588494930303palmen ....
nachtbus von bangkok nach chumporn hafen - eigentlich ganz ok wenn man nicht gerade mit SONGSERM faehrt. sind zwar die billigsten aber nicht ohne grund! miese busse, miese faehren und eeewig unterwegs! LOMPHRAYA is zwar bisschen teurer aber besser und sicherer!!!!!! is there a man in my luggage?! man sollte seine wertsachen unbedingt immer an sich tragen, weil angeblich waehrend der langen busfahrt zeit genug bleibt um die gepaeckstuecke der reisenden im gepaecksraum zu durchwuehlen! bei uns kein problem weil wir zu zweit mit einem einzigen kleinrucksack gereist sind ;) - fuer den wir auch bei der abreise von zwei deutschen - die uns auch fuer deutsch hielten bewundert wurden!! und tatsaechlich - nach 1-2 stunden fahrzeit haelt der bus, der fahrer wollte mal aufs wc, die fahrgasttueren bleiben aber verschlossen. gepaeckstuer auf, gepaeckstuer zu, moped duest weg und wir in die andere richtung ;) - keine ahnung, aber verdaechtig...
.koh tao - woopidoo
.erstmal eine yamaha 250ccm 4takt wird ausgeborgt - und zwar bei lederhosenbikes ;) ein deutscher der dort anscheinend fuer zuverlaessigkeit und ehrlichkeit steht! und so eine abwechslung war ja auch nicht schlecht ;) es wird wohl ein wenig teurer gewesen sein, aber dafuer gibts keine herbeigezauberten teuren kratzer...
zuerst wollten wir einen roller doch auch wenn man in thailand oft mal was ganz anderes als bestellt in den haenden haelt ;) waren wir schlussendlich froh ueber die enduro! ueber sandpfade als hauptstrassen fingen thomas' augen zu leuchten an!
.chalok bay - unsere finale destination - eine mischung aus totaler paradisischer einoede und partyscene auf der nachbarinsel.
.viewpoint resort - http://www.kohtaoviewpoint.com/
unser favourit war, zum glueck, voll belegt also fragten wir beim viewpoint einem sympatischen familienbetrieb nach herberge ;) und die war einmalig! mitten im dschungel, auf kleiner anhoehe schimmerte das tuerkisblaue meer durch die palmenblaetter hindurch ;) echt...
.die naechsten tage waren eher ruhig, der sonnenbrand lies gottseidank nicht mehr zu - koh tao verzeichnet mehr tauchgaenge als das great barrier reef!!! hier kann der tauchschein um ca. 200€ inkl. unterkunft gemacht werden! koh (insel) tao (schildkroeten) hat wunderschoene korallenriffe, walhaie, delphine, haie... wir sind im kleinformat beim schnorcheln geblieben. auch dort hat thomas eine deutsche kollegin vorm sicheren tod gerettet, als ein longtailboot bedrohlich nahe an uns herankam, hat er die gefahr aber abwenden koennen...man sieht sich keine fische an, man schwimmt ihnen auch nicht hinterher, man schwimmt mitten im buntschillernden schwarm!!!
.abende - die lassen sich mit cocktails (ueber den tag verteilt), bier, grillereien (am tag schwimmen wir mit ihnen - am abend essen wir sie, aber mit genuss;)!), leuchtfischen, und feuershows wunderbar verbringen.
.sowieso, das essen - das beste ueberhaupt!!! und fuer unsere koreanischen gaumen gibts nichts was zu scharf sein koennte;)!!! cocosnuscurries, padthai, ganze kokosnuesse zum ausschluerfen, fruchtshakes frisch vom baum, fisch vom grill frisch aus dem meer und fisch fisch fisch....
.und ueber dir leuchtet der unglaublichste sternenhimmel!
.und die schuhe immer ausziehbereit halten - in jedem haus mit schrein muessen sie naemlich runter, egal ob indernetcafe, supermarkt, ...
.viecherei - anfaenglich wollten wir einen dschungeltrip machen - vergiss es!!!
kurzer ueberblick: zimmer:spinnen 8-10cm durchmesser, echse 10cm lang , badezimmer: hausspinne 10-15cm durchmesser haarige beine die sie unglaublich schnell machen, haariger koerper - achtung kann sich auch im abfluss verstecken :), um den bungalow: echse 25-30 cm lang, baumhoernchen (wie eichhoernchen nur bissl groesser und sportlicher),krebse vor der austuer und zu guter letzt eine boa schlange gesehen und die einheimischen hotelbesitzer waren sich auch nicht wirklich sicher was zu tun ist ;)
positiv ist bei so vielen killern haben kleine laestige tierchen keine chance...
.taxi boat? die haeufigste frage ueberhaupt ;)
.rueckreise - schlauerweise wollten wir schon bei unserer ankunft die rueckfahrt buchen um nicht wieder mit songserm fahren zu muessen - beim kauf hat uns schon ein nicht oder vielleicht firmenanhaengiger fachmann anderweitig beraten wollen und meinte die s......faehre wuerde nicht fahren. hat sich auch mit einer mitarbeiterin kurzgeschlossen - sollte also stimmen... wir vorsichtig wie immer fragen lieber noch das andere fraeulein am schalter die meint kein problem die faehre faehrt!!! also gut... zufaellig erfahren wir dass wir nochmal vorbei kommen sollten... machen wir auch und dann faehrt das boot wohl doch nicht - umbuchen! und ploetzlich halten wir ein ticket der firma songserm in unseren haenden!!! nicht ganz so geplant ;) leicht entnervt tinis idee::: wir sollten eigentlich noch geld bekommen weil songserm ja eher billigsdorfer und wir haben ja den vollen luxuspreis bezahlt! also nochmal zurueck! eine andere dame meint sie kann uns das geld nicht zurueckgeben weil sie uns gar nicht kennt, sie -auch schon genervt - wird aber von tini zum umbuchen auf lomphraya gezwungen ;) - geschafft!!! alles ganz offiziell, bzw. so offiziell wie es in thailang geht! ;)
entspannterweise, ist alles halb so schlimm und alles kann mit einem laecheln genommen werden - weils soo schoen is! ;)
letzter tipp (ist vom andi geborgt)
VORSICHT, LADYBOYS immer und ueberall!!!!
viele fahren nach koh phiphi an der westkueste. dort haben sie 'the beach' gedreht. sehrsehrsehr viele touristen angeblich.
wir nicht;)
wir waren auf koh tao - an der ostkueste, viel naeher an bangkok und eine kleinere insel, relativ ruhig, nicht zu ueberlaufen, wunderschoen zum schnorcheln (nur aufpassen - wir haben uns den sonnenbrand unseres lebens geholt:)!) viele feine bars am strand, wunderschoene straende, 8588494930303palmen ....
nachtbus von bangkok nach chumporn hafen - eigentlich ganz ok wenn man nicht gerade mit SONGSERM faehrt. sind zwar die billigsten aber nicht ohne grund! miese busse, miese faehren und eeewig unterwegs! LOMPHRAYA is zwar bisschen teurer aber besser und sicherer!!!!!! is there a man in my luggage?! man sollte seine wertsachen unbedingt immer an sich tragen, weil angeblich waehrend der langen busfahrt zeit genug bleibt um die gepaeckstuecke der reisenden im gepaecksraum zu durchwuehlen! bei uns kein problem weil wir zu zweit mit einem einzigen kleinrucksack gereist sind ;) - fuer den wir auch bei der abreise von zwei deutschen - die uns auch fuer deutsch hielten bewundert wurden!! und tatsaechlich - nach 1-2 stunden fahrzeit haelt der bus, der fahrer wollte mal aufs wc, die fahrgasttueren bleiben aber verschlossen. gepaeckstuer auf, gepaeckstuer zu, moped duest weg und wir in die andere richtung ;) - keine ahnung, aber verdaechtig...
.koh tao - woopidoo
.erstmal eine yamaha 250ccm 4takt wird ausgeborgt - und zwar bei lederhosenbikes ;) ein deutscher der dort anscheinend fuer zuverlaessigkeit und ehrlichkeit steht! und so eine abwechslung war ja auch nicht schlecht ;) es wird wohl ein wenig teurer gewesen sein, aber dafuer gibts keine herbeigezauberten teuren kratzer...
zuerst wollten wir einen roller doch auch wenn man in thailand oft mal was ganz anderes als bestellt in den haenden haelt ;) waren wir schlussendlich froh ueber die enduro! ueber sandpfade als hauptstrassen fingen thomas' augen zu leuchten an!
.chalok bay - unsere finale destination - eine mischung aus totaler paradisischer einoede und partyscene auf der nachbarinsel.
.viewpoint resort - http://www.kohtaoviewpoint.com/
unser favourit war, zum glueck, voll belegt also fragten wir beim viewpoint einem sympatischen familienbetrieb nach herberge ;) und die war einmalig! mitten im dschungel, auf kleiner anhoehe schimmerte das tuerkisblaue meer durch die palmenblaetter hindurch ;) echt...
.die naechsten tage waren eher ruhig, der sonnenbrand lies gottseidank nicht mehr zu - koh tao verzeichnet mehr tauchgaenge als das great barrier reef!!! hier kann der tauchschein um ca. 200€ inkl. unterkunft gemacht werden! koh (insel) tao (schildkroeten) hat wunderschoene korallenriffe, walhaie, delphine, haie... wir sind im kleinformat beim schnorcheln geblieben. auch dort hat thomas eine deutsche kollegin vorm sicheren tod gerettet, als ein longtailboot bedrohlich nahe an uns herankam, hat er die gefahr aber abwenden koennen...man sieht sich keine fische an, man schwimmt ihnen auch nicht hinterher, man schwimmt mitten im buntschillernden schwarm!!!
.abende - die lassen sich mit cocktails (ueber den tag verteilt), bier, grillereien (am tag schwimmen wir mit ihnen - am abend essen wir sie, aber mit genuss;)!), leuchtfischen, und feuershows wunderbar verbringen.
.sowieso, das essen - das beste ueberhaupt!!! und fuer unsere koreanischen gaumen gibts nichts was zu scharf sein koennte;)!!! cocosnuscurries, padthai, ganze kokosnuesse zum ausschluerfen, fruchtshakes frisch vom baum, fisch vom grill frisch aus dem meer und fisch fisch fisch....
.und ueber dir leuchtet der unglaublichste sternenhimmel!
.und die schuhe immer ausziehbereit halten - in jedem haus mit schrein muessen sie naemlich runter, egal ob indernetcafe, supermarkt, ...
.viecherei - anfaenglich wollten wir einen dschungeltrip machen - vergiss es!!!
kurzer ueberblick: zimmer:spinnen 8-10cm durchmesser, echse 10cm lang , badezimmer: hausspinne 10-15cm durchmesser haarige beine die sie unglaublich schnell machen, haariger koerper - achtung kann sich auch im abfluss verstecken :), um den bungalow: echse 25-30 cm lang, baumhoernchen (wie eichhoernchen nur bissl groesser und sportlicher),krebse vor der austuer und zu guter letzt eine boa schlange gesehen und die einheimischen hotelbesitzer waren sich auch nicht wirklich sicher was zu tun ist ;)
positiv ist bei so vielen killern haben kleine laestige tierchen keine chance...
.taxi boat? die haeufigste frage ueberhaupt ;)
.rueckreise - schlauerweise wollten wir schon bei unserer ankunft die rueckfahrt buchen um nicht wieder mit songserm fahren zu muessen - beim kauf hat uns schon ein nicht oder vielleicht firmenanhaengiger fachmann anderweitig beraten wollen und meinte die s......faehre wuerde nicht fahren. hat sich auch mit einer mitarbeiterin kurzgeschlossen - sollte also stimmen... wir vorsichtig wie immer fragen lieber noch das andere fraeulein am schalter die meint kein problem die faehre faehrt!!! also gut... zufaellig erfahren wir dass wir nochmal vorbei kommen sollten... machen wir auch und dann faehrt das boot wohl doch nicht - umbuchen! und ploetzlich halten wir ein ticket der firma songserm in unseren haenden!!! nicht ganz so geplant ;) leicht entnervt tinis idee::: wir sollten eigentlich noch geld bekommen weil songserm ja eher billigsdorfer und wir haben ja den vollen luxuspreis bezahlt! also nochmal zurueck! eine andere dame meint sie kann uns das geld nicht zurueckgeben weil sie uns gar nicht kennt, sie -auch schon genervt - wird aber von tini zum umbuchen auf lomphraya gezwungen ;) - geschafft!!! alles ganz offiziell, bzw. so offiziell wie es in thailang geht! ;)
entspannterweise, ist alles halb so schlimm und alles kann mit einem laecheln genommen werden - weils soo schoen is! ;)
letzter tipp (ist vom andi geborgt)
VORSICHT, LADYBOYS immer und ueberall!!!!
mal schnell weg...
christina hatte ihren grossen lybien wettbewerb abgegeben, thomas war gerade mit shigeru ban workshop fertig - was tun???wir sollten nach thailand fliegen!!! ;) nachdem thomas' vorschlag ulan bator nicht so gut angekommen ist (-26°) haben wir am abend noch schnell flug gebucht, kurz vor abflug noch ein hotel in bangkok - und los gings...
danke an alle die super schnell weitergeholfen haben, sie haben uns vor dem schlimmsten bewahrt!!!
und fuer alle die das fernweh nach unseren fotos gepackt hat, hier ein paar tipps und tricks:
bankok:::::::::
.flug mit der brandneuen billigfluglinie der koreanair - jinair - ganz in giftgruen!!! eine jugendliche jeanscrew hat sehr ueberzeugt, die playstation portable anstelle ueblicher fernseher nicht so sehr ;)
.ankunft am, im gestank der korruption erbauten, neuen suvarnabhumi flughafen bangkok: 36°, rel luftfeuchtigkeit 92% - leicht schwuel...
.eingecheckt im hostel/hotel banglamphu place oder the roombkk - keine ahnung jedenfalls sehr schoen und nur der halbe internetpreis und mit einheimischer hilfe auch gefunden...
.thai boxen im lumphini stadion - einmalige atmosphaere zwischen ventilatoren, schweiss, bier und thaiboxgluexmusik!
thaiboxchampion zu werden ist der grosse traum jedes kindes (in thailand), wir schaetzen die juengsten teilnehmer auf 12, im vergleich zu oesterreichischen oder koreanischen weicheikindern wirken sie aber schon unglaublich professionell und um 10 jahre aelter! vor jedem kampf gibts ein aberglaeubisches tanzritual, bevors dann richtig was auf die fresse gibt bis das blut spritzt...
nachdem sich der fixpreis eines taxifahrers fuer die heimfahrt innerhalb von sekunden halbierte, haben wir das taximeter vorgezogen ;)
.grand palace - das haupttouristending ist aber jede anstellerei wert!! strenge kleidervorschriften (wirken vielleicht angesichts der hitze und der masse an touristen relativ streng): lange hose und bedeckte schultern!vor ort gibts sachen zum ausborgen, muss man sich aber wieder anstellen und pro kleidungsstueck 200 bhat als kaution hinterlegen! aber nicht von den leuten auf der strasse kleidung ausborgen die meinen: so kommst du aber nicht rein my friend!! da kostets ueberall was, drinnen im palast ists gratis, nur kaution muss eben hinterlegt werden!)
.faehrenfahrt vom grand palace nach chinatown (station n4), dort dann sunnenuntergang vom restaurant des riverside guesthouse im 8. stock und danach gewuehle in chinatown
wir waren genau am tag der chinesischen neujahrfestivitaeten dort...phu...weiss nicht ob wir shcon jemals in einer solchen menschenmasse gefangen waren. dort gabs dann abendessen inklusive rattensichtung ;), wilde drachentaenze und chinesische taenze mit wackelnden koepfen!
.cocktailfruehstueck auf der khao san road (da sind die touris zuhause...) und auf der rambuttri road (noerdliche paralell strasse zur kaoh san road - ruhiger, schoener, gruener)
.amulettmarkt - abseits der grossen touristenstroeme kann man hier ein wenig seinem eigenen glueck auf die spruenge helfen! vom aergsten kitsch bis zu einfachen steingluecksbringern ist alles zu haben! und da buddah bilder eigneltich nicht verkauft werden, bieten alle quasi einen 'verleihdienst' auf unbegrenzte zeit an! der unglaubliche glaube der thais kann aber auch in jedem auto bus oder radcockpit bewundert werden...
aber VORSICHT!!!!! betrueger lauern wirklich hinter jeder strassenecke. uns haben sie auch FAST drannbekommen. ganz zufaellig sprach uns ein netter junger thai auf der strasse an wo wir denn hin wollen. unsere sehenswuerdigkeit war dann zufaellig geschlossen aber gottseidank wussste er wo es sonst noch ganz schoen ist - dort gibts heute auch noch ein festival, na so ein zufall!! und wir sollen doch sicher mit einem tuktuk fahren. aber vorsicht vor betruegern warnt er gleich ;) nur staatliche mit gelber nummerntafel nehmen meinte er, zufaellig fuhr grad eins vorbei in das er uns hineinsetzte und ganz billig ans andere ende der stadt brachte zu einem buddha und einem reisebuero dem wir ganz bestimmt vertrauen koennen. dort haetten wir dann gleich eine reise buchen sollen. als wir das aber nicht wollten war der tuktukfaherer aufeinmal nimma so nett, nicht mal ein kleines laecheln fuers foto ist ihm mehr entlocken zu gewesen und is einfach abgerauscht. war also alles ein abgekartertes spiel zwischen dem ersten thai, dem tuktukfahrer und dem reisebuero....einfach nichts kaufen, buchen!!! am abreisetag sind wir nochmal an der selben ecke vorbeigekommen und dort ist dann unser tuktukfahrer gesessen und hat auf seine opfer gewartet... angeblich versuchen sies mit juwelen und massgeschneiderten anzuegen und tuktuk fahrt zum big oder lucky buddha (DEN GIBTS NICHT!)! und wenn man frisch aus korea kommt kann man das alles gar nicht glauben ;) diese boese welt ;) hier wird dir dein geld auch in der ubahn nachgetragen wenns dir irgendwo rausfaellt!
und immer sagen das du schon laenger in bangkok bist damit du als frischfleisch nimma so auffaellst;) bei uns als omoweisse touris wars aber nicht ganz so einfach...
also einfach niemandem was glauben;) lautete unser zwischenresumee...zumindest auf der khao san road! dort sind einfach zuviele touristen!
aber wenn man ein bisschen abseits geht, wo nicht mehr nur touristen sind dann sind die thais wirklich ganz nette und gastfreundschaftliche leute! sind am letzten tag nach durchzechter nacht bei einer buddistischen zeremonie verkoestigt worden - die haben uns einfach nicht weggehen lassen ohne dass wir ihre reissuppe, chinesisches gebaeck und kaffee gekostet haben;)...
viele meinen 2 tage bangkok dann nichts wie raus! hm... bangkok ist eine unglaublich lebendige, gruene stadt - vermutet man nicht wirklich - in der sich das leben am gehsteig und auf der strasse abspielt und wenn man von den vielen touris in der khao san und dem ungewohnten wetter absieht, wirklich sehrsehr empfehlenswert!!!
danke an alle die super schnell weitergeholfen haben, sie haben uns vor dem schlimmsten bewahrt!!!
und fuer alle die das fernweh nach unseren fotos gepackt hat, hier ein paar tipps und tricks:
bankok:::::::::
.flug mit der brandneuen billigfluglinie der koreanair - jinair - ganz in giftgruen!!! eine jugendliche jeanscrew hat sehr ueberzeugt, die playstation portable anstelle ueblicher fernseher nicht so sehr ;)
.ankunft am, im gestank der korruption erbauten, neuen suvarnabhumi flughafen bangkok: 36°, rel luftfeuchtigkeit 92% - leicht schwuel...
.eingecheckt im hostel/hotel banglamphu place oder the roombkk - keine ahnung jedenfalls sehr schoen und nur der halbe internetpreis und mit einheimischer hilfe auch gefunden...
.thai boxen im lumphini stadion - einmalige atmosphaere zwischen ventilatoren, schweiss, bier und thaiboxgluexmusik!
thaiboxchampion zu werden ist der grosse traum jedes kindes (in thailand), wir schaetzen die juengsten teilnehmer auf 12, im vergleich zu oesterreichischen oder koreanischen weicheikindern wirken sie aber schon unglaublich professionell und um 10 jahre aelter! vor jedem kampf gibts ein aberglaeubisches tanzritual, bevors dann richtig was auf die fresse gibt bis das blut spritzt...
nachdem sich der fixpreis eines taxifahrers fuer die heimfahrt innerhalb von sekunden halbierte, haben wir das taximeter vorgezogen ;)
.grand palace - das haupttouristending ist aber jede anstellerei wert!! strenge kleidervorschriften (wirken vielleicht angesichts der hitze und der masse an touristen relativ streng): lange hose und bedeckte schultern!vor ort gibts sachen zum ausborgen, muss man sich aber wieder anstellen und pro kleidungsstueck 200 bhat als kaution hinterlegen! aber nicht von den leuten auf der strasse kleidung ausborgen die meinen: so kommst du aber nicht rein my friend!! da kostets ueberall was, drinnen im palast ists gratis, nur kaution muss eben hinterlegt werden!)
.faehrenfahrt vom grand palace nach chinatown (station n4), dort dann sunnenuntergang vom restaurant des riverside guesthouse im 8. stock und danach gewuehle in chinatown
wir waren genau am tag der chinesischen neujahrfestivitaeten dort...phu...weiss nicht ob wir shcon jemals in einer solchen menschenmasse gefangen waren. dort gabs dann abendessen inklusive rattensichtung ;), wilde drachentaenze und chinesische taenze mit wackelnden koepfen!
.cocktailfruehstueck auf der khao san road (da sind die touris zuhause...) und auf der rambuttri road (noerdliche paralell strasse zur kaoh san road - ruhiger, schoener, gruener)
.amulettmarkt - abseits der grossen touristenstroeme kann man hier ein wenig seinem eigenen glueck auf die spruenge helfen! vom aergsten kitsch bis zu einfachen steingluecksbringern ist alles zu haben! und da buddah bilder eigneltich nicht verkauft werden, bieten alle quasi einen 'verleihdienst' auf unbegrenzte zeit an! der unglaubliche glaube der thais kann aber auch in jedem auto bus oder radcockpit bewundert werden...
aber VORSICHT!!!!! betrueger lauern wirklich hinter jeder strassenecke. uns haben sie auch FAST drannbekommen. ganz zufaellig sprach uns ein netter junger thai auf der strasse an wo wir denn hin wollen. unsere sehenswuerdigkeit war dann zufaellig geschlossen aber gottseidank wussste er wo es sonst noch ganz schoen ist - dort gibts heute auch noch ein festival, na so ein zufall!! und wir sollen doch sicher mit einem tuktuk fahren. aber vorsicht vor betruegern warnt er gleich ;) nur staatliche mit gelber nummerntafel nehmen meinte er, zufaellig fuhr grad eins vorbei in das er uns hineinsetzte und ganz billig ans andere ende der stadt brachte zu einem buddha und einem reisebuero dem wir ganz bestimmt vertrauen koennen. dort haetten wir dann gleich eine reise buchen sollen. als wir das aber nicht wollten war der tuktukfaherer aufeinmal nimma so nett, nicht mal ein kleines laecheln fuers foto ist ihm mehr entlocken zu gewesen und is einfach abgerauscht. war also alles ein abgekartertes spiel zwischen dem ersten thai, dem tuktukfahrer und dem reisebuero....einfach nichts kaufen, buchen!!! am abreisetag sind wir nochmal an der selben ecke vorbeigekommen und dort ist dann unser tuktukfahrer gesessen und hat auf seine opfer gewartet... angeblich versuchen sies mit juwelen und massgeschneiderten anzuegen und tuktuk fahrt zum big oder lucky buddha (DEN GIBTS NICHT!)! und wenn man frisch aus korea kommt kann man das alles gar nicht glauben ;) diese boese welt ;) hier wird dir dein geld auch in der ubahn nachgetragen wenns dir irgendwo rausfaellt!
und immer sagen das du schon laenger in bangkok bist damit du als frischfleisch nimma so auffaellst;) bei uns als omoweisse touris wars aber nicht ganz so einfach...
also einfach niemandem was glauben;) lautete unser zwischenresumee...zumindest auf der khao san road! dort sind einfach zuviele touristen!
aber wenn man ein bisschen abseits geht, wo nicht mehr nur touristen sind dann sind die thais wirklich ganz nette und gastfreundschaftliche leute! sind am letzten tag nach durchzechter nacht bei einer buddistischen zeremonie verkoestigt worden - die haben uns einfach nicht weggehen lassen ohne dass wir ihre reissuppe, chinesisches gebaeck und kaffee gekostet haben;)...
viele meinen 2 tage bangkok dann nichts wie raus! hm... bangkok ist eine unglaublich lebendige, gruene stadt - vermutet man nicht wirklich - in der sich das leben am gehsteig und auf der strasse abspielt und wenn man von den vielen touris in der khao san und dem ungewohnten wetter absieht, wirklich sehrsehr empfehlenswert!!!
26. Januar 2010
zurueck zur kultur
im nu waren wir mit dem superexpressshinkansen in kyoto. gleich ums eck das naechste ryokan! alles tipptopp geplant. sogar mit internet und verlaengerter sperrstunde (jahreswechsel).
dazu muss man sagen dass der jahreswechsel der groesste feiertag in japan ist. frueher auch wie das koreanische und das chinesische neujahr nach dem luna-kalender gefeiert, wurde es 1873 aber auf den 1. jaenner festgelegt und folgt somit dem greorianischen kalender. also riesen familienfest (danach wurde unter anderem auch unsere route gewaehlt, weil alles was familie hat zur familie faehrt und die transportsysteme dementsprechend ueberlastet sind) und wir mittendrin. traditionellerweise geht man zu silvester in einen tempel, holt sich alles glueck ab, noch dazu eine brennende schnur mit der man dann das feuer zur zubereitung des ersten mahls im neuen jahr entzuenden muss und ein paar sakes und fertig. hoert sich relativ traditionell an, zu unserem erstaunen sollten sich alle altersschichten im gedraenge tummeln. wir beinahe nicht, weil wir in unser fischdinner vertieft voellig die zeit uebersahen. dort wussten wir weder was es gibt, noch wieviel das kostete, nur chicken gabs keins im fischrestaurant. gut gemacht!wir einigten uns mit der besitzerin auf tempura (frittierter geschmischter fisch), sashimi (roher fisch) und fischsuppe. zwischen jedem gang wurde uns ein gang service serviert ;) zwischensashimi, miso, sake... jedenfalls koennt ihr euch jetzt vielleicht vorstellen warum wir beinahe den jahreswechsel verpasst haben und somit viel zu spaet in einer viel zu langen schlange vor dem tempel standen. wir nutzten jede ;) gelegenheit um weiter nach vorne zu kommen und hatten es kurz nach 1 auch geschafft!!! geld werfen, verbeugen, schnur anzuenden, taxi abfackeln. und wir waren schon wieder zuhause... am 1. tag des jahres kommen alle familien mit traditioneller kleidung also kimono mit holzpantoffeln in die tempel. dort gibts dann koestliches zuckerwasser und feierliche atmosphaere. die stadt ausserhalb der tempelanlagen war beinahe menschenleer – wunderschoene altstadt im viertel gion. am letzen tag und somit auch tag unserer 'heim'reise leisteten wir uns noch touriprogramm vom feinsten. der goldene pavillon, die meistfotographierte sehenswuerdigkeit japans, wenn man den verpasst ist das vergleichbar mit einer sydneyreise ohne die oper zu sehen. 1950 wurde er zwar von einem 21 jaehrigen moench niedergebrannt, aber das kann jeder selbst nachlesen. unser letztes ziel war der beruehmteste zen garten japans im ryoan ji (tempel des zur ruhe gekommenen drachen). im garten sind 15 steine scheinbar willkuerlich verteilt, wobei niemals alle steine von einem standpunkt aus erfasst werden koennen. sollte man das schaffen, so ist man erleuchtet. leider mussten wir enttaeuscht wieder weiter…
busfahrt zum bahnhof, zugfahrt zum flughafen und ab die post zusrueck nach seoul. hoert sich relativ einfach an. der busfahrer hatte anscheinend gerade eine korrektheitsschulung hinter sich, er stellte bei jedem auch noch so kurzen halt den motor ab, berichtete dies alles und noch viel mehr zusaetzlich zur gewohnten durchsage ueber sein headset und brachte uns damit immer mehr zur verzweiflung. zu allem ueberfluss waren die strassen 2 stationen vor unserem ziel - der endstation - auch noch voellig verstopft. nach 5 gruenen ampeln und 5 cm raumgewinn beschlossen wir auszusteigen und zu fuss zum bahnhof zu laufen (leichte zeitprobleme). also fragten gudi und sandra mal beim chauffeur hoeflich nach. ‚please wait for the next station‘ – hmpf… das geht sich nimma aus!!! christina eilt zur hilfe und will wirklich raus hier!!! ‚please wait until the next station‘. der letze ausweg: thomas mit angeblich leicht erhobener stimme: let us out now! eine kleine durchsage – wie gewohnt und tschhhhhhhhhhhhh, die tueren oeffen sich, raus in die freiheit. hier scheinen sich die strengen regeln einer so geordneten gesellschafft ein wenig zu raechen. nach uns auslaendern ist naemlich noch der halbe bus in die freiheit gestuermt…
und gaben wir knapp am verhungen unsere genau eingeteilten yen fuer wasser und reis aus und das abenteuer japan war fuers erste beendet.
ein wirklich wunderschoenes sehr sehr interessantes land, das sicherlich wieder mit uns rechnen muss…
dazu muss man sagen dass der jahreswechsel der groesste feiertag in japan ist. frueher auch wie das koreanische und das chinesische neujahr nach dem luna-kalender gefeiert, wurde es 1873 aber auf den 1. jaenner festgelegt und folgt somit dem greorianischen kalender. also riesen familienfest (danach wurde unter anderem auch unsere route gewaehlt, weil alles was familie hat zur familie faehrt und die transportsysteme dementsprechend ueberlastet sind) und wir mittendrin. traditionellerweise geht man zu silvester in einen tempel, holt sich alles glueck ab, noch dazu eine brennende schnur mit der man dann das feuer zur zubereitung des ersten mahls im neuen jahr entzuenden muss und ein paar sakes und fertig. hoert sich relativ traditionell an, zu unserem erstaunen sollten sich alle altersschichten im gedraenge tummeln. wir beinahe nicht, weil wir in unser fischdinner vertieft voellig die zeit uebersahen. dort wussten wir weder was es gibt, noch wieviel das kostete, nur chicken gabs keins im fischrestaurant. gut gemacht!wir einigten uns mit der besitzerin auf tempura (frittierter geschmischter fisch), sashimi (roher fisch) und fischsuppe. zwischen jedem gang wurde uns ein gang service serviert ;) zwischensashimi, miso, sake... jedenfalls koennt ihr euch jetzt vielleicht vorstellen warum wir beinahe den jahreswechsel verpasst haben und somit viel zu spaet in einer viel zu langen schlange vor dem tempel standen. wir nutzten jede ;) gelegenheit um weiter nach vorne zu kommen und hatten es kurz nach 1 auch geschafft!!! geld werfen, verbeugen, schnur anzuenden, taxi abfackeln. und wir waren schon wieder zuhause... am 1. tag des jahres kommen alle familien mit traditioneller kleidung also kimono mit holzpantoffeln in die tempel. dort gibts dann koestliches zuckerwasser und feierliche atmosphaere. die stadt ausserhalb der tempelanlagen war beinahe menschenleer – wunderschoene altstadt im viertel gion. am letzen tag und somit auch tag unserer 'heim'reise leisteten wir uns noch touriprogramm vom feinsten. der goldene pavillon, die meistfotographierte sehenswuerdigkeit japans, wenn man den verpasst ist das vergleichbar mit einer sydneyreise ohne die oper zu sehen. 1950 wurde er zwar von einem 21 jaehrigen moench niedergebrannt, aber das kann jeder selbst nachlesen. unser letztes ziel war der beruehmteste zen garten japans im ryoan ji (tempel des zur ruhe gekommenen drachen). im garten sind 15 steine scheinbar willkuerlich verteilt, wobei niemals alle steine von einem standpunkt aus erfasst werden koennen. sollte man das schaffen, so ist man erleuchtet. leider mussten wir enttaeuscht wieder weiter…
busfahrt zum bahnhof, zugfahrt zum flughafen und ab die post zusrueck nach seoul. hoert sich relativ einfach an. der busfahrer hatte anscheinend gerade eine korrektheitsschulung hinter sich, er stellte bei jedem auch noch so kurzen halt den motor ab, berichtete dies alles und noch viel mehr zusaetzlich zur gewohnten durchsage ueber sein headset und brachte uns damit immer mehr zur verzweiflung. zu allem ueberfluss waren die strassen 2 stationen vor unserem ziel - der endstation - auch noch voellig verstopft. nach 5 gruenen ampeln und 5 cm raumgewinn beschlossen wir auszusteigen und zu fuss zum bahnhof zu laufen (leichte zeitprobleme). also fragten gudi und sandra mal beim chauffeur hoeflich nach. ‚please wait for the next station‘ – hmpf… das geht sich nimma aus!!! christina eilt zur hilfe und will wirklich raus hier!!! ‚please wait until the next station‘. der letze ausweg: thomas mit angeblich leicht erhobener stimme: let us out now! eine kleine durchsage – wie gewohnt und tschhhhhhhhhhhhh, die tueren oeffen sich, raus in die freiheit. hier scheinen sich die strengen regeln einer so geordneten gesellschafft ein wenig zu raechen. nach uns auslaendern ist naemlich noch der halbe bus in die freiheit gestuermt…
und gaben wir knapp am verhungen unsere genau eingeteilten yen fuer wasser und reis aus und das abenteuer japan war fuers erste beendet.
ein wirklich wunderschoenes sehr sehr interessantes land, das sicherlich wieder mit uns rechnen muss…
25. Januar 2010
delphine wir kommen - aber nicht um euch zu jagen
und so trotteten wir am meer entlang - zumindest war das unsere versprochene hoffnung! und wirklich! der kuestenexpress pfiff quasi am strand entlang und schon waren wir an unserem naechten ziel angelangt. koshigoe - ein kleines dorf der praefektur kanagawa mit blick auf den fujisan (an klaran tagen). ein wunderschoen idyllisches dorf, mit 3 bahnhoefen ;) wir uebernachteten in einem all-inclusive ryokan wie es sich so gehoert, mit jakuta, fischabendessen und fischfruehstueck! ;) wenn der zug durch den ort donnerte musste alles ausweichen! die autos, die so schon muehe hatten sich durch die strassen zu kaempfen, die fussgaenger, die eigentlich auch als fahrzeuge behandelt wurden, und auch die touris, die mit einem trolli an jeder hand durch die idylle schlenderten. oder geschlendert wurden. der hatte uns derartig im griff, das wir und gluecklich schaetzen konnten, dass er es gut mit uns meinte und uns gleich zu unserem ryokan blies. waehrend unseres kleinen strandspaziergangs vor dem abendessen sahen wir dann erst wahre japanische kampfkunst. nicht mit schwertern, nicht mit schlaegen, sondern mit surfbrettern ums ueberleben! am strand gab es aufgrund des sturmes kaum vorankommen und temperaturen die an einem 30. dezember angemessen schienen, hielten unzaehlige japaner nicht davon ab sich in die wellen zu schmeissen. barfuss, ohne handschuhe... wir zogen es vor in einer kleinen bar einen sake zu geniessen bis das kistchen voll war. als es dann finster wurde besichtigten wir noch tempel und pagoda in der naehe des ryokans, mit angeschliessendem friedhofsrundgang am hausberg.
das abendessen war der reinste himmel - fuer fischliebhaber. in saemtlichen gaengen wurde alles moegliche und unmoegliche serviert - einfach fantastisch. das fruehstueck war aehnlich wenn auch kleiner gestaltet. hier ein wenig gewoehnungsbeduerftig um 8 uhr morgens ;) auch nach einem hausinternen kleinen onsen. auf die kleine vorgelagerte insel gelangt man mit dem boot, das aber aufgrund des hohen wellengangs gar nicht zu sehen war, mit dem bus, der uns viel zu langweilig war, oder zu fuss ueber die bruecke, wo dir der wind die wassergischt ins gesicht peitscht - fast ;)
die insel is bekannt fuer ihre artenvielfalt. sehr sehr viele adler, delphine (denen wars aber zu kalt) und und und... es gibt auch einen kleinen aussichtsturm von wo wir den fujisan mit einem kleinen haeubchen bestaunen konnten. ich weiss allerdings nicht ob es fuer den die gleiche weisheit wie fuer den grimming gibt - leider. dann noch schnell einen happen essen im restauraunt mit dem schoensten ausblick in dem wir je waren. und nochmal schnell ein bisschen glueck aus dem automaten und schon waren die eineinhalb tage paradies wieder zu ende und wir mussten weiter, weiter nach kyoto. und wie reist man in japan stilgerecht? erstens mit einer schwebebahn!!! hehe. und dann natuerlich mit dem shinkansen, dem schnellsten zug der welt - Der Shinkansen zeichnet sich weniger durch die absolute Höchstgeschwindigkeit der Triebwagen (443 km/h im Testlauf) als vielmehr durch seine durchgängig hohe Reisegeschwindigkeit auf einem vom Nah- und Güterverkehr baulich komplett getrennten Hochgeschwindigkeitsnetz aus. So erzielt der Nozomi-Superexpress zwischen Tokio und Nagoya inkl. Bahnhofsaufenthalten eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 206 km/h. soviel dazu...
das abendessen war der reinste himmel - fuer fischliebhaber. in saemtlichen gaengen wurde alles moegliche und unmoegliche serviert - einfach fantastisch. das fruehstueck war aehnlich wenn auch kleiner gestaltet. hier ein wenig gewoehnungsbeduerftig um 8 uhr morgens ;) auch nach einem hausinternen kleinen onsen. auf die kleine vorgelagerte insel gelangt man mit dem boot, das aber aufgrund des hohen wellengangs gar nicht zu sehen war, mit dem bus, der uns viel zu langweilig war, oder zu fuss ueber die bruecke, wo dir der wind die wassergischt ins gesicht peitscht - fast ;)
die insel is bekannt fuer ihre artenvielfalt. sehr sehr viele adler, delphine (denen wars aber zu kalt) und und und... es gibt auch einen kleinen aussichtsturm von wo wir den fujisan mit einem kleinen haeubchen bestaunen konnten. ich weiss allerdings nicht ob es fuer den die gleiche weisheit wie fuer den grimming gibt - leider. dann noch schnell einen happen essen im restauraunt mit dem schoensten ausblick in dem wir je waren. und nochmal schnell ein bisschen glueck aus dem automaten und schon waren die eineinhalb tage paradies wieder zu ende und wir mussten weiter, weiter nach kyoto. und wie reist man in japan stilgerecht? erstens mit einer schwebebahn!!! hehe. und dann natuerlich mit dem shinkansen, dem schnellsten zug der welt - Der Shinkansen zeichnet sich weniger durch die absolute Höchstgeschwindigkeit der Triebwagen (443 km/h im Testlauf) als vielmehr durch seine durchgängig hohe Reisegeschwindigkeit auf einem vom Nah- und Güterverkehr baulich komplett getrennten Hochgeschwindigkeitsnetz aus. So erzielt der Nozomi-Superexpress zwischen Tokio und Nagoya inkl. Bahnhofsaufenthalten eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 206 km/h. soviel dazu...
24. Januar 2010
aber geschenkt wird einem nichts...
...schon gar nicht von japanischen transportunternehmen!!! aber zumindest hat die richtung gestimmt!!!
also war das central asakusa hotel in tokyo doch noch zu bezahlen ;) und der bus schon mittels unentzifferbaren kreditkartenabbuchung beglichen.
unser central asakusa hotel liegt mitten in der altstadt tokyos - altstadt im asiatischen grossstadtsinne - alt = relativ. aber alles ganz wunderschoen mit ninjalaufrikscha und allem drum und dran. relativ ausgeschlafen also aller hoechste zeit fuer den erten tokyotouritag.
erster grosser unterschied zu seoul - die preise!!! da kann man dann schon mal zu einem reisdreieck greifen...und es schmeckt immer besser! und nach dem reisdreick eine halbe stunde warten, dann medizin, dann eventuell eine kleine mandarine, und vielleicht ergibt sich ja irgendwo ein sake!??
am zweiten abend bekamen wir dann den beweis, dass auch tokyo nur ein dorf ist! voellig unerwartet treffen wir dort lea und arnaut, 2 inhastudenten aus seoul bzw frankreich! sehr fein...
omontesandohills darf natuerlich auf keiner tokyoreise fehlen! so eine 5thavenue oder beverly hills, oder rodeostreet ;) japans. da duerfen sich natuerlich auch die architekten dementsprechend austoben! bevors was zu essen gab musste also der signierte hochglanzarchitektur a la prada, oder dior besichtigt werden!
2. unterschied zu seoul: vielleicht liegts auch an unsrem urlaub, oder an den bevorstehenden grossen feiertagen, aber tokyo wirkt relaxter und ruhiger als seoul.
trotz aller begeisterung konnten sich thomas' abwehrkraefter nicht mehr laenger gegen den konstantangriff wehren!!! aber wir waren ja bestens ausgeruestet und konnten auch untereinander je nach beschwerden und tablettenmarktwert tauschhandel betreiben.
herrscherpalast, ginza, shibuya, meguro - das ist uebrigens unser tokyo geheimtipp, waren die naechsten ziele. sehr zu empfehlen ist auch ein spaziergang im shibuya hinterland, abseits der menschenmassen, die sich an der shibuya station tummeln. entspannte cafe - shop atmosphaere. und zwischendurch ein architekturgenuss ;) da kann man sich schon mal verlieben - auch in eine stadt.
3. unterschied zu seoul: es gibts ca. 100 verschiede transportunternehmen, die alle u-bahnen, zuege, busse betreiben... hmpf...
aehnlichkeiten bestehen im spielerproblem, das die beiden laender gemeinsam zu haben scheinen. vormittags bereits dicht gefuellte casinos, wettcafes und spielhoellen, lassen kein pferderennen aus. auch wenn nur modellpferde im kreis klappern.
4. unterschied zu seoul: es hatte in tokyo ca. +12° waehrund zur gleichen zeit im nicht allzuweit entfernten, suedlicher gelegenen seoul -17° wueteten!!!
am letzten abend glueckte uns die abendessenswahl mit teppanyaki, japanische tischgrillerei, ganz besonders hervorragend!!! die gibts seit kurzem uebrigens auch im restaurant tokyo in graz - ohne werbung zu machen weil ich noch nie dort war und weil man sowieso nach japan muss ums richtig zu machen...
nach dem uenopark mit le corbusier und unglaublich vielen sehrsehr unheimlichen raben und dem ameyayokocho strassenmarkt - schrittlaenge vergleichbar mit kirchenaustrittsschrittlaenge ;) (sodass auch der fussgaengerverkehr geregelte wurde um geisterfussgaenger zu vermeiden), gings am nachmittag wo wir nach massiven grossstaedten wie moskau, seoul, entschendorfberg, tokyo, osaka endlich in enoshima in der natur ums ueberleben kaempfen durften.
vorweggenommen werden kann dass thomas weder ein katana (selbstgeschmiedetes samuraischwert - vorzugsweise von hattori hanzo), noch unhoerbare ninjaschuhe kaufen durfte bzw konnte - denn solche riesenfuesse sind unter japaner leider voellig unbekannt:)!!!
also war das central asakusa hotel in tokyo doch noch zu bezahlen ;) und der bus schon mittels unentzifferbaren kreditkartenabbuchung beglichen.
unser central asakusa hotel liegt mitten in der altstadt tokyos - altstadt im asiatischen grossstadtsinne - alt = relativ. aber alles ganz wunderschoen mit ninjalaufrikscha und allem drum und dran. relativ ausgeschlafen also aller hoechste zeit fuer den erten tokyotouritag.
erster grosser unterschied zu seoul - die preise!!! da kann man dann schon mal zu einem reisdreieck greifen...und es schmeckt immer besser! und nach dem reisdreick eine halbe stunde warten, dann medizin, dann eventuell eine kleine mandarine, und vielleicht ergibt sich ja irgendwo ein sake!??
am zweiten abend bekamen wir dann den beweis, dass auch tokyo nur ein dorf ist! voellig unerwartet treffen wir dort lea und arnaut, 2 inhastudenten aus seoul bzw frankreich! sehr fein...
omontesandohills darf natuerlich auf keiner tokyoreise fehlen! so eine 5thavenue oder beverly hills, oder rodeostreet ;) japans. da duerfen sich natuerlich auch die architekten dementsprechend austoben! bevors was zu essen gab musste also der signierte hochglanzarchitektur a la prada, oder dior besichtigt werden!
2. unterschied zu seoul: vielleicht liegts auch an unsrem urlaub, oder an den bevorstehenden grossen feiertagen, aber tokyo wirkt relaxter und ruhiger als seoul.
trotz aller begeisterung konnten sich thomas' abwehrkraefter nicht mehr laenger gegen den konstantangriff wehren!!! aber wir waren ja bestens ausgeruestet und konnten auch untereinander je nach beschwerden und tablettenmarktwert tauschhandel betreiben.
herrscherpalast, ginza, shibuya, meguro - das ist uebrigens unser tokyo geheimtipp, waren die naechsten ziele. sehr zu empfehlen ist auch ein spaziergang im shibuya hinterland, abseits der menschenmassen, die sich an der shibuya station tummeln. entspannte cafe - shop atmosphaere. und zwischendurch ein architekturgenuss ;) da kann man sich schon mal verlieben - auch in eine stadt.
3. unterschied zu seoul: es gibts ca. 100 verschiede transportunternehmen, die alle u-bahnen, zuege, busse betreiben... hmpf...
aehnlichkeiten bestehen im spielerproblem, das die beiden laender gemeinsam zu haben scheinen. vormittags bereits dicht gefuellte casinos, wettcafes und spielhoellen, lassen kein pferderennen aus. auch wenn nur modellpferde im kreis klappern.
4. unterschied zu seoul: es hatte in tokyo ca. +12° waehrund zur gleichen zeit im nicht allzuweit entfernten, suedlicher gelegenen seoul -17° wueteten!!!
am letzten abend glueckte uns die abendessenswahl mit teppanyaki, japanische tischgrillerei, ganz besonders hervorragend!!! die gibts seit kurzem uebrigens auch im restaurant tokyo in graz - ohne werbung zu machen weil ich noch nie dort war und weil man sowieso nach japan muss ums richtig zu machen...
nach dem uenopark mit le corbusier und unglaublich vielen sehrsehr unheimlichen raben und dem ameyayokocho strassenmarkt - schrittlaenge vergleichbar mit kirchenaustrittsschrittlaenge ;) (sodass auch der fussgaengerverkehr geregelte wurde um geisterfussgaenger zu vermeiden), gings am nachmittag wo wir nach massiven grossstaedten wie moskau, seoul, entschendorfberg, tokyo, osaka endlich in enoshima in der natur ums ueberleben kaempfen durften.
vorweggenommen werden kann dass thomas weder ein katana (selbstgeschmiedetes samuraischwert - vorzugsweise von hattori hanzo), noch unhoerbare ninjaschuhe kaufen durfte bzw konnte - denn solche riesenfuesse sind unter japaner leider voellig unbekannt:)!!!
20. Januar 2010
ins land der aufgehenden sonne
trotz aller hindernisse (koffer in lissabon, gesundheit in oesterreich, ...) hat es unsere kleine reisegruppe dann doch noch nach japan geschafft!!! doch wer jez glaubt - na gottseidank, da koennen sie sich im urlaub nun endlich ein bisschen erholen - weitgefehlt:)!
ein straffes programm fuehrte uns von stadt zu stadt, von sehenswuerdigkeit zu sehenswuerdigkeit und von hotel zu ryokan. schon der flug von seoul nach osaka gestaltete sich aeusserst erlebnisreich. erster kontakt von gudi und sandra mit den uns schon wohlbekannten reisdreiecken verlief erfolgreich wenn auch die begeisterung NOCH eher zurueckhaltend war. das lustige kabinenpersonal von jejuair, einer kleinen koreanischen fluggesellschaft, verstand es uns und alle anderen gaeste mit perruecken, hueten, kappen, ohren, mascherl, etc. bei laune zu halten bis wir schliesslich japanischen boden unter den fuessen hatten (siehe fotos!).
unser erstes ziel in osaka - essen!!!!!!! nachdem wir in korea ENLDICH soweit sind dass wir FAST ohne probleme jedes restaurant aufsuchen koennen und dort etwas vernuenftiges bestellen koennen wars damit definitiv wieder vorbei in japan! nach gefuehlten 10std durch einkaufswuetige japanische menschenmassen gedraengt, mit trolley und co im schlepptau, fanden wir dann doch ein restaurant das unsere 4 geschmaecker so ziemlich traf und zudem noch einen kellner besass, der des englisch maechtig schien:)! sicherheitshalber und um auch ja nix zu verpassen entschieden wir uns fuer eine, wie der oesterreicher so schoen sagt, gemischte platte. verschiedenste koestlichkeiten wurden uns serviert, von uns andaechtig begutachtet und ob des grossen hungers nahezu ausnahmslos verspeist (bis auf die weiche huehnerhaut....)!!!
japanisch gestaerkt machten wir uns auf den weg um den bus, der uns ueber nacht nacht tokio bringen sollte, und einen bankomaten, der auslaendische karten mag, um den bus auch bezahlen zu koennen, zu finden! leichter gesagt als schliesslich getan:)! die wechselstube schloss vor unseren augen, die angestellten widersetzten sich eiskalt unseren angedeuteten traenen und ein auslaenderfreundlicher bankomat schien unerreichbar! nachdem wir schon fast oesterreich um hilfe gerufen haetten, und es bloss aus technischen gruenden nocht moeglich war(handy - oder userporblem), erwies sich der 40392820. getestete bankomat gnaedig und spuckte druckfrische yen aus!!! soweit so gut!
und wo bitteschoen faehrt jez der bus weg?! im allgemeinen weihnachts.krankenhaus.arbeits.besuchsstress wurde der lageplan dafuer von niemandem bedacht!wir fragten uns hin und her, liessen uns hierhin und dahin schicken bis wir schlussendlich doch noch von einer aeusserst netten kleinen japanerin die ganzen 2km bis zur bushaltestelle begleitet wurden, damit auch ja nix schief gehen kann:)!
Auf dieser ersten wanderung auf japanischem boden stechen einem geradezu die hyperstylten jugendlichen ins auge! ziemlich schraeg, oder mutig ;)
SCHLUSSENDLICH im bus - nein, nein kein gewoehnlicher suedburg 50 sitzer, ein luxusliner mit schlafsitzen, wollte dann keiner unsere yen....wird das wohl eine gratis fahrt in 135° lehnenneigung???
sitzen sie auch im richtigen bus nach tokio und nicht nach sapporo?! wie geht es wohl in tokio weiter, vorrausgesetzt sie kommen jemals dort an?!
fragen ueber fragen:)...
ein straffes programm fuehrte uns von stadt zu stadt, von sehenswuerdigkeit zu sehenswuerdigkeit und von hotel zu ryokan. schon der flug von seoul nach osaka gestaltete sich aeusserst erlebnisreich. erster kontakt von gudi und sandra mit den uns schon wohlbekannten reisdreiecken verlief erfolgreich wenn auch die begeisterung NOCH eher zurueckhaltend war. das lustige kabinenpersonal von jejuair, einer kleinen koreanischen fluggesellschaft, verstand es uns und alle anderen gaeste mit perruecken, hueten, kappen, ohren, mascherl, etc. bei laune zu halten bis wir schliesslich japanischen boden unter den fuessen hatten (siehe fotos!).
unser erstes ziel in osaka - essen!!!!!!! nachdem wir in korea ENLDICH soweit sind dass wir FAST ohne probleme jedes restaurant aufsuchen koennen und dort etwas vernuenftiges bestellen koennen wars damit definitiv wieder vorbei in japan! nach gefuehlten 10std durch einkaufswuetige japanische menschenmassen gedraengt, mit trolley und co im schlepptau, fanden wir dann doch ein restaurant das unsere 4 geschmaecker so ziemlich traf und zudem noch einen kellner besass, der des englisch maechtig schien:)! sicherheitshalber und um auch ja nix zu verpassen entschieden wir uns fuer eine, wie der oesterreicher so schoen sagt, gemischte platte. verschiedenste koestlichkeiten wurden uns serviert, von uns andaechtig begutachtet und ob des grossen hungers nahezu ausnahmslos verspeist (bis auf die weiche huehnerhaut....)!!!
japanisch gestaerkt machten wir uns auf den weg um den bus, der uns ueber nacht nacht tokio bringen sollte, und einen bankomaten, der auslaendische karten mag, um den bus auch bezahlen zu koennen, zu finden! leichter gesagt als schliesslich getan:)! die wechselstube schloss vor unseren augen, die angestellten widersetzten sich eiskalt unseren angedeuteten traenen und ein auslaenderfreundlicher bankomat schien unerreichbar! nachdem wir schon fast oesterreich um hilfe gerufen haetten, und es bloss aus technischen gruenden nocht moeglich war(handy - oder userporblem), erwies sich der 40392820. getestete bankomat gnaedig und spuckte druckfrische yen aus!!! soweit so gut!
und wo bitteschoen faehrt jez der bus weg?! im allgemeinen weihnachts.krankenhaus.arbeits.besuchsstress wurde der lageplan dafuer von niemandem bedacht!wir fragten uns hin und her, liessen uns hierhin und dahin schicken bis wir schlussendlich doch noch von einer aeusserst netten kleinen japanerin die ganzen 2km bis zur bushaltestelle begleitet wurden, damit auch ja nix schief gehen kann:)!
Auf dieser ersten wanderung auf japanischem boden stechen einem geradezu die hyperstylten jugendlichen ins auge! ziemlich schraeg, oder mutig ;)
SCHLUSSENDLICH im bus - nein, nein kein gewoehnlicher suedburg 50 sitzer, ein luxusliner mit schlafsitzen, wollte dann keiner unsere yen....wird das wohl eine gratis fahrt in 135° lehnenneigung???
sitzen sie auch im richtigen bus nach tokio und nicht nach sapporo?! wie geht es wohl in tokio weiter, vorrausgesetzt sie kommen jemals dort an?!
fragen ueber fragen:)...
16. Januar 2010
gudi und sandra auf koreanisch
also:gudi und sandra angekommen, japan ueberstanden, noch keine koffer, gudis schuhe kaputt weil in paris fast anschlussflug verpasst und 30 min laufen und terrorkontrolle waren einfch zuviel, gesundheitlich angeschlagen und hausapotheke gepluendert.
das war der ausgangspunktdes koreaaufenthalts von unseren ersten gaesten!!! hehe
dann fehlten nur noch 25cm neuschnee und bis zu -17°! darauf mussten wir aber nicht lange warten!der liebe herr schuhmacher haette 2 wochen gebraucht um den reisverschluss zu reparieren. aber 'uebergangsschuhe'waren sowieso schon bereit, grossartiges schuhwerk, fussbett, schafspelz, griffige sohle und und und. uebergang ist nur zeitlich zu verstehen, weil fuer die uebergangsjacke wars definitiv noch zu frueh!! und kritiker sprechen sowieso vom aussterben der uebergangsjacken ;)doch dann die erleichterung: die koffer koennen geliefert werden!
juhuuuuuuuu...das war ein fest! das einzige vertraute (ausser uns beiden) das ihnen noch blieb in einem so fremden land, war nach umwegen lissabon und dann wieder paris - vielleicht auch wien man weiss es nicht - endlich angekommmen! und dabei hatten wir in korea und japan sooo schoen eingekauft! danke auch nochmal fuers vielleicht wunderbare bauernbrot - wir werdens nie erfahren, es hat die reise leider nicht ueberstanden. aber alles andere in alter frische.
also musste nur noch platz auf unserem speichermedium gemacht werden - kein autostart, kein start ueberhaupt, lauter pieps - virus dedected. na super!!!
und weil wir natuerlich schon alles angeschlossen hatten, piepste alles ganz furchtbar laut und furchtbar oft! aber keine sorge - alles beseitigt! so ziemlich halt.
christina bemuehte sich taeglich beinahe lautlos aus der wohnung zu schleichen - nicht ganz gelungen wuerden die andren drei dazu meinen! nein, hat sie gut gemacht!!! und die drei touris brauchten dann bis mittag, mit auf die kaelte vorbereiten. und 3 kannen tee trinken! weil trinken ja so wichtig ist.
riesenflocken am ersten tag, dass nur regenschirmsightseeing moeglich war! sicherlich einzigartige moeglichkeit die stadt zu erleben! ungewohnte stille in den strassen, kaum autoverkehr, viele geschaefte geschlossen (montag), ueberqueren der 8spurigen strassen ohne ampel kein problem... eine richtige geisterstadt! trotzdem liessen sie sich nicht beirren und absolvierten das straffe programm das seitens der gastgeber vorgeschlagen wurde. so lange, bis gudis neue wunderschuhe und socken vollkommen durchnaesstwaren und sie sich alternativen suchen musste! ;)
zuhause dauerte es dann 5 min bis sie persoenlich nach thomas' vorbereitungen den geliebten goratex repariert hatte!!! hahahaha... eine woche lang mit dem neuen billigen mist geaergert und so einfach waers gegangen! jetzt waren sie natuerlich nicht mehr zu stoppen! fischmarkt, ewha university (gudi::: na da wuerd ich auch gern studieren - nachdem sie den internen starbucks und die boutiquen gesichtet hatte), namdaemun market, dongdaemun market, cheonggye stream, insadong, namsan tower, myeongdong uvm.
thomas hat leider nur wenige fotos schiessen koennen, weil zu kalt ;) also muessen wir teilweise trotz copyrights auf gudis und sandras zurueckgreifen! dankeschoen!!! essentechnisch waren wir natuerlich schon von japan abgehaertet, also keine schocker mehr, nur mehr ausgesuchtes...bimbimbab :P, hausrunningsushi und natuerlich grosse grillereien mit bier und soju. und danach darfs schon mal eine hochzeit sein. wir besuchten naemlich cookin' nanta (http://nanta.i-pmc.co.kr/), ein weltberuehmtes koreanisches musical, since 1997 ;) 3x die woche in 3 verschiedenen theatern in seoul und auch auf tournee im westen - alle plaetze restlos ausverkauft!!! die show kann vielleicht mit stomp verglichen werden nur eben mit koechen und einer geschichte. also: es musste ein hochzeitsessen vorbereitet werden und der neffe des chefchefs war ein tollpatschiger anfaenger...
und eh schon vorgewarnt holen sie gerne auslaender auf die buehne um beim menue zu helfen! und so kommts, dass thomas jetzt mit einer koreanerin verheiratet ist! naja... die show auf alle faelle zu empfehlen!!! auf gudi sandra thomas' tagestrips war stets ein taschentuchrucksack mit, der aus so mancher brenzligen situation geholfen hat! fuer sandra gings ja auch um die analyse der asiatischen kultur, weil sie im kommenden wintersemester in singapur studieren wird - obwohl - ob das zu vergleichen ist!??? am dongdaemun markt wollte thomas dann aehnlich wie christina damals beim leintuchkauf erfolgreich, preise verhandeln...
hmpf ist vielleicht das wort das hier gebraucht wird. verbissene blicke und annyo (vielleicht koennt ihrs erraten) war alles was zurueckkam! und so mussten wir ohne wunderschoenem besteck, aussergewoehnlicher koreansicher bettwaesche und kuscheligen traditionellen nackenkissen mit eingezogenem schwanz weiterziehen. einzig und allein der schuhmann war gewillt 500won!!! runterzugehen!
jawohl...
mengenrabatt fuer 2 paar thermoeinlagen ohne dies nicht mehr lang gegangen waer! aufgewaermt zwischen den sightseeing-highlights wurde entweder in einem adidas store, oder in 'einem schoener als das andere' teehaus, abgewechselt mit kaffeehaus. da kann sich graz schon noch ein beispiel nehmen! kein einziges fiel uns ein das so schoen war wie jedes in dem wir rast machten. fast schon zum abschluss unserer touren waren norebang und spielhoelle am programm! dort wurde der tanzcomputer, unter haufenweise zuschauern, auf seine trittfestigkeit geprueft! und thomas wurde ueber nacht zum tanzprofi!!! dafuer musste er sich im pferderennen allen anderen geschlagen geben!!!wir hoffen das euch euer 'urlaub' gefallen hat und das ihr schon wieder am fluege suchen seid!!! fuer uns wars wunderschoen und der abschied fiel wirklich wirklich schwer!!!
bis bald...........................
das war der ausgangspunktdes koreaaufenthalts von unseren ersten gaesten!!! hehe
dann fehlten nur noch 25cm neuschnee und bis zu -17°! darauf mussten wir aber nicht lange warten!der liebe herr schuhmacher haette 2 wochen gebraucht um den reisverschluss zu reparieren. aber 'uebergangsschuhe'waren sowieso schon bereit, grossartiges schuhwerk, fussbett, schafspelz, griffige sohle und und und. uebergang ist nur zeitlich zu verstehen, weil fuer die uebergangsjacke wars definitiv noch zu frueh!! und kritiker sprechen sowieso vom aussterben der uebergangsjacken ;)doch dann die erleichterung: die koffer koennen geliefert werden!
juhuuuuuuuu...das war ein fest! das einzige vertraute (ausser uns beiden) das ihnen noch blieb in einem so fremden land, war nach umwegen lissabon und dann wieder paris - vielleicht auch wien man weiss es nicht - endlich angekommmen! und dabei hatten wir in korea und japan sooo schoen eingekauft! danke auch nochmal fuers vielleicht wunderbare bauernbrot - wir werdens nie erfahren, es hat die reise leider nicht ueberstanden. aber alles andere in alter frische.
also musste nur noch platz auf unserem speichermedium gemacht werden - kein autostart, kein start ueberhaupt, lauter pieps - virus dedected. na super!!!
und weil wir natuerlich schon alles angeschlossen hatten, piepste alles ganz furchtbar laut und furchtbar oft! aber keine sorge - alles beseitigt! so ziemlich halt.
christina bemuehte sich taeglich beinahe lautlos aus der wohnung zu schleichen - nicht ganz gelungen wuerden die andren drei dazu meinen! nein, hat sie gut gemacht!!! und die drei touris brauchten dann bis mittag, mit auf die kaelte vorbereiten. und 3 kannen tee trinken! weil trinken ja so wichtig ist.
riesenflocken am ersten tag, dass nur regenschirmsightseeing moeglich war! sicherlich einzigartige moeglichkeit die stadt zu erleben! ungewohnte stille in den strassen, kaum autoverkehr, viele geschaefte geschlossen (montag), ueberqueren der 8spurigen strassen ohne ampel kein problem... eine richtige geisterstadt! trotzdem liessen sie sich nicht beirren und absolvierten das straffe programm das seitens der gastgeber vorgeschlagen wurde. so lange, bis gudis neue wunderschuhe und socken vollkommen durchnaesstwaren und sie sich alternativen suchen musste! ;)
zuhause dauerte es dann 5 min bis sie persoenlich nach thomas' vorbereitungen den geliebten goratex repariert hatte!!! hahahaha... eine woche lang mit dem neuen billigen mist geaergert und so einfach waers gegangen! jetzt waren sie natuerlich nicht mehr zu stoppen! fischmarkt, ewha university (gudi::: na da wuerd ich auch gern studieren - nachdem sie den internen starbucks und die boutiquen gesichtet hatte), namdaemun market, dongdaemun market, cheonggye stream, insadong, namsan tower, myeongdong uvm.
thomas hat leider nur wenige fotos schiessen koennen, weil zu kalt ;) also muessen wir teilweise trotz copyrights auf gudis und sandras zurueckgreifen! dankeschoen!!! essentechnisch waren wir natuerlich schon von japan abgehaertet, also keine schocker mehr, nur mehr ausgesuchtes...bimbimbab :P, hausrunningsushi und natuerlich grosse grillereien mit bier und soju. und danach darfs schon mal eine hochzeit sein. wir besuchten naemlich cookin' nanta (http://nanta.i-pmc.co.kr/), ein weltberuehmtes koreanisches musical, since 1997 ;) 3x die woche in 3 verschiedenen theatern in seoul und auch auf tournee im westen - alle plaetze restlos ausverkauft!!! die show kann vielleicht mit stomp verglichen werden nur eben mit koechen und einer geschichte. also: es musste ein hochzeitsessen vorbereitet werden und der neffe des chefchefs war ein tollpatschiger anfaenger...
und eh schon vorgewarnt holen sie gerne auslaender auf die buehne um beim menue zu helfen! und so kommts, dass thomas jetzt mit einer koreanerin verheiratet ist! naja... die show auf alle faelle zu empfehlen!!! auf gudi sandra thomas' tagestrips war stets ein taschentuchrucksack mit, der aus so mancher brenzligen situation geholfen hat! fuer sandra gings ja auch um die analyse der asiatischen kultur, weil sie im kommenden wintersemester in singapur studieren wird - obwohl - ob das zu vergleichen ist!??? am dongdaemun markt wollte thomas dann aehnlich wie christina damals beim leintuchkauf erfolgreich, preise verhandeln...
hmpf ist vielleicht das wort das hier gebraucht wird. verbissene blicke und annyo (vielleicht koennt ihrs erraten) war alles was zurueckkam! und so mussten wir ohne wunderschoenem besteck, aussergewoehnlicher koreansicher bettwaesche und kuscheligen traditionellen nackenkissen mit eingezogenem schwanz weiterziehen. einzig und allein der schuhmann war gewillt 500won!!! runterzugehen!
jawohl...
mengenrabatt fuer 2 paar thermoeinlagen ohne dies nicht mehr lang gegangen waer! aufgewaermt zwischen den sightseeing-highlights wurde entweder in einem adidas store, oder in 'einem schoener als das andere' teehaus, abgewechselt mit kaffeehaus. da kann sich graz schon noch ein beispiel nehmen! kein einziges fiel uns ein das so schoen war wie jedes in dem wir rast machten. fast schon zum abschluss unserer touren waren norebang und spielhoelle am programm! dort wurde der tanzcomputer, unter haufenweise zuschauern, auf seine trittfestigkeit geprueft! und thomas wurde ueber nacht zum tanzprofi!!! dafuer musste er sich im pferderennen allen anderen geschlagen geben!!!wir hoffen das euch euer 'urlaub' gefallen hat und das ihr schon wieder am fluege suchen seid!!! fuer uns wars wunderschoen und der abschied fiel wirklich wirklich schwer!!!
bis bald...........................
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16. Oktober 2009
fuer alle die nach seoul kommen wollen...
dieser eintrag soll kein smalltalk werden, schon gar nicht uebers wetter, aber eines sollte schon erwaehnt werden: hofft auf gutes wetter, weil schlechtes wetter hier ist wirklich schlecht!!!
gestern war mal wieder so ein tag! wir beide gehen ca. um 7.30 (ok thomas um 8.30
) außer officetel, natuerlich ohne regenschirm, weil ja immer schoenstes wetter! wetterwarner thomas - weil das schlechtwetter meist von der kueste ins landesinnere wandert, bemerkt schon um 10 erste unstimmigkeiten in incheon, weil der smog in den baeumen haengt - sichtweite, ca. 5 Meter ;). dichter nebel, und ein eigenartiger geruch sorgen fuer echte weltuntergangsstimmung. es sollte noch besser kommen. die erste warnung ereilte tini also ca. um 10.05, als bei ihr noch die sonne in ihr gesicht laechelte. incheon 11:00. donner und blitze jagen einander in teufelswerkartiger geschwindigkeit. erster regen ist hoerbar, alle fenster muessen geschlossen werden, weil der monsuunsturm alles mitreisst was er zu fassen kriegt. wer kennt nicht diese oktober und novembertage, an denen es gemueltich vor sich nieselt, kuschelige stimmung verbreitend fuer abwechslung sorgen...
hier kann man dann doch schon von schuetten sprechen
zu allem ueberfluss hatte tommi an diesem tag sien nigelnagelneues modell oder besser gesagt seine modelle dabei, die feinsaeuberlich verpackt eigentlich geschuetzt sein sollten... aber man weiß ja nie...
bukchon 12:00. der hinweg zu tinis wohlverdientem mittagsmahl verlauft noch weitgehend problem, am rueckweg zeigt auch hier der wettergott die kalte und nasse schulter. im buero alle fenster offen, verkuehlung vorprogrammiert!
inzwischen blitzt in Incheon die sonne durch kleine smogloecher hindurch - das sollte die ruhe vor dem sturm werden! wieder blitz und donner monsuunregen und alles was dazugehoert und nochmal staerker als zuvor! ein verlassen der gebaeude schien fuer alle unmoeglich, selbst mit bester regenkleidung - es gibt also doch schlechtes wetter, nicht nur schlechte kleidung :P
incheon 20:23. der regen laesst fuer kurze zeit nach, da entschliesst sich tommitalbot die chance zu ergreifen und fluechtet richtung ubahnshuttlebus... der am suedeingang abfaehrt. in windeseile durch die 5cm großen regentropfen durchgekaempft, muss er dort feststellen dass der letzte bus um 20:20 losgeduest war!!!!! aaaaarrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrgghhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh...
der linienbus haelt vor dem nordeingang - hier muss nicht weitergeschrieben werden, sonst kann der eintrag nicht online gestellt werden... ;)
nur so viel: es geht bergauf zum nordeingang, quer durch den gesamten campus und wassermassen durchstroemten thomas ohne hindernis.
geschafft- enldich im bus- klimaanlage auf 5°C alles wunderbar!!! ;)
wir beide kamen ca. um 10:00 ins basislager zurueck, ein schnelles glaeschen neocitran sollte alles unglueck vernichten und schliefen bis an unser schlafensende...
gestern war mal wieder so ein tag! wir beide gehen ca. um 7.30 (ok thomas um 8.30
hier kann man dann doch schon von schuetten sprechen
bukchon 12:00. der hinweg zu tinis wohlverdientem mittagsmahl verlauft noch weitgehend problem, am rueckweg zeigt auch hier der wettergott die kalte und nasse schulter. im buero alle fenster offen, verkuehlung vorprogrammiert!
inzwischen blitzt in Incheon die sonne durch kleine smogloecher hindurch - das sollte die ruhe vor dem sturm werden! wieder blitz und donner monsuunregen und alles was dazugehoert und nochmal staerker als zuvor! ein verlassen der gebaeude schien fuer alle unmoeglich, selbst mit bester regenkleidung - es gibt also doch schlechtes wetter, nicht nur schlechte kleidung :P
incheon 20:23. der regen laesst fuer kurze zeit nach, da entschliesst sich tommitalbot die chance zu ergreifen und fluechtet richtung ubahnshuttlebus... der am suedeingang abfaehrt. in windeseile durch die 5cm großen regentropfen durchgekaempft, muss er dort feststellen dass der letzte bus um 20:20 losgeduest war!!!!! aaaaarrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrgghhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh...
der linienbus haelt vor dem nordeingang - hier muss nicht weitergeschrieben werden, sonst kann der eintrag nicht online gestellt werden... ;)
nur so viel: es geht bergauf zum nordeingang, quer durch den gesamten campus und wassermassen durchstroemten thomas ohne hindernis.
geschafft- enldich im bus- klimaanlage auf 5°C alles wunderbar!!! ;)
wir beide kamen ca. um 10:00 ins basislager zurueck, ein schnelles glaeschen neocitran sollte alles unglueck vernichten und schliefen bis an unser schlafensende...
27. August 2009
willkommen in seoul
entschendorfberg – hartberg – wien – passau – münchen (im auto mit 2 österreichischen landsleuten) – prag – moskau – westsibierische tiefebene – omsk – novosibirsk – ulanbator – bejing – incheon – seoul (im flugzeug mit 498 kleinen asiatischen fremden) !!!!!!!!!!!!!!
29 turbulenzenreiche stunden quer durch europa und asien inkl. happy end;)!
die anreise über wien zwecks last minute visum nach münchen verlief zu vollster zufriedenheit. in münchen noch ein allerletztenstes schnitzel - kein wiener!! – verputzt um danach von der air china mit einem dreifachen [nihaunihaunihau]!!! freundlichst begrüßt zu werden. der flug war bis auf die länge und tubulenzen überhaupt kein problem – diese konnten sofort mit dem personal entertainment system on bord sofort ausgeblendet werden. die westsibirische tiefebene mit ihren tausend seen und das mongolische mars-anmutente-wüstengebiet konnten wir bei bestem wetter bestaunen. als anschließend noch die sonne im land der aufgehenden sonne unterging nahm der tag ein gutes ende/anfang. ein überdimensionaler flughafen – keine menschen bis auf ein paar swineflueängstlich-maskierte – empfingen uns in bejing. kurz vor incheon hatten wir einen wunderschönen blick auf die vorgelagerten koranischen inseln und die herrlichen sandstrände in uninähe!!! glasklare sicht bis sich der himmel verdunkelte und der seoul‘sche smog uns eingesaugt hatte. sonnenlicht kann von nun an nurmehr diffus wahrgenommen werden – sehr diffus. im klimatisierten luxusbus mit extrabreiten sitzen gings weiter in die city. und wer klimatisierte fahrzeuge in österreich schätzt der fühlt sich hier wie im paradies – brrrrrrrrrrr. draußen – 30 grad celsius, 98 prozent luftfeuchtigkeit – drinnen (taxi, ubahn, älteste klapperbusse, einkaufszentrum, …) gefühlte 3 grad, 10 prozent luftfeuchtgkeit!!! das erklärt vielleicht wieso schulterfrei bei den koreanern verpönt zu sein scheint und christina als exibistischer ausländer abgestempelt wird. nichts desto trotz werden wir hier mit freundlichkeiten überhäuft und suchen noch immer manchen haken. von 2 russisch koreanischen couchsurfern (marina und kyontae aus komsomolsk und incheon) wurden wir bestens empfangen – mit 5 litern bier und getrocknetem tintenfisch!!! ihr apartment ist einfach traumhaft – aber leider nicht mal annähernd unsere preisklasse. hier sehen wir österreich in frühestens 15 jahren – das gesamte apartment vernetzt, verkabelt, verwirelesst und überwacht. nach der bedienungsanleitung für das klo sind wir noch immer auf der suche;). ebenso wie auf die englischkenntnisse der meisten (auch jungen) koreaner.
bei der wohnungssuche hatten wir heute gottseidank koreanische begleitung – sonst hätts nicht nur wegen smog sehr dunkel ausgesehen in sindorim, einer mischung aus hanok-teppich (traditionelle koranische häuser) und neusten highrise wolkenkratzern. der ausgeschaute ‚oneroom‘ ist zwar winzigst aber dafür auf dem neuesten stand der technik – wie nicht anders zu erwarten und lt. marina sicherheits- und kakerlakentechnisch vorzuziehen.
die einstündige fahrt zur uni nahmen wir heute auch ohne mit der wimper zu zucken auf uns. jerry kam – erkennbar am typisch koreanischen namen und feinem gewinke – die einzig englischsprachige person weit und breit. wie koreanische studenten so ganz ohne auskommen ist uns noch immer ein rätsel….
schlussendlich wurden auch alle probleme der schwedIN versöhnlich gelöst und nun sind wir zurück aus dem schwülen monsoon. der draußen tobt. auf dem ‚heim’weg schnappten wir uns in der juan underground shopping mall ein würstchen in 3 schlafröcken am spieß und ke…äh….kimpab, korenisches sushi im ganzen – MHHHHHHHHHHH!!!!!!!!!!!! die einzige möglichkeit für uns an essbares zu kommen da unser hauptkommunikationsmittel noch immer die zeichensprache ist.
in der metro dann gleich bekanntschaft einer netten – fast schon zu netten – koreanerin gemacht, die uns nicht nur ihre hilfe in jeglichen belangen sondern auch noch ihre koreanische küche angeboten hat.
2 tage hier und schon soviele wunderbare eindrücke, welche nun endlich zu papier gebracht - bevor von anderen überschrieben - sind.
und vielleicht können wir uns morgen schon stolze besitzer von 11pyeong nennen…. (umrechnungskurs auf m2 – 3,3!)
KOMBE – wie der koreaner schon beim ersten bier zu sagen pflegt!!!
29 turbulenzenreiche stunden quer durch europa und asien inkl. happy end;)!
die anreise über wien zwecks last minute visum nach münchen verlief zu vollster zufriedenheit. in münchen noch ein allerletztenstes schnitzel - kein wiener!! – verputzt um danach von der air china mit einem dreifachen [nihaunihaunihau]!!! freundlichst begrüßt zu werden. der flug war bis auf die länge und tubulenzen überhaupt kein problem – diese konnten sofort mit dem personal entertainment system on bord sofort ausgeblendet werden. die westsibirische tiefebene mit ihren tausend seen und das mongolische mars-anmutente-wüstengebiet konnten wir bei bestem wetter bestaunen. als anschließend noch die sonne im land der aufgehenden sonne unterging nahm der tag ein gutes ende/anfang. ein überdimensionaler flughafen – keine menschen bis auf ein paar swineflueängstlich-maskierte – empfingen uns in bejing. kurz vor incheon hatten wir einen wunderschönen blick auf die vorgelagerten koranischen inseln und die herrlichen sandstrände in uninähe!!! glasklare sicht bis sich der himmel verdunkelte und der seoul‘sche smog uns eingesaugt hatte. sonnenlicht kann von nun an nurmehr diffus wahrgenommen werden – sehr diffus. im klimatisierten luxusbus mit extrabreiten sitzen gings weiter in die city. und wer klimatisierte fahrzeuge in österreich schätzt der fühlt sich hier wie im paradies – brrrrrrrrrrr. draußen – 30 grad celsius, 98 prozent luftfeuchtigkeit – drinnen (taxi, ubahn, älteste klapperbusse, einkaufszentrum, …) gefühlte 3 grad, 10 prozent luftfeuchtgkeit!!! das erklärt vielleicht wieso schulterfrei bei den koreanern verpönt zu sein scheint und christina als exibistischer ausländer abgestempelt wird. nichts desto trotz werden wir hier mit freundlichkeiten überhäuft und suchen noch immer manchen haken. von 2 russisch koreanischen couchsurfern (marina und kyontae aus komsomolsk und incheon) wurden wir bestens empfangen – mit 5 litern bier und getrocknetem tintenfisch!!! ihr apartment ist einfach traumhaft – aber leider nicht mal annähernd unsere preisklasse. hier sehen wir österreich in frühestens 15 jahren – das gesamte apartment vernetzt, verkabelt, verwirelesst und überwacht. nach der bedienungsanleitung für das klo sind wir noch immer auf der suche;). ebenso wie auf die englischkenntnisse der meisten (auch jungen) koreaner.
bei der wohnungssuche hatten wir heute gottseidank koreanische begleitung – sonst hätts nicht nur wegen smog sehr dunkel ausgesehen in sindorim, einer mischung aus hanok-teppich (traditionelle koranische häuser) und neusten highrise wolkenkratzern. der ausgeschaute ‚oneroom‘ ist zwar winzigst aber dafür auf dem neuesten stand der technik – wie nicht anders zu erwarten und lt. marina sicherheits- und kakerlakentechnisch vorzuziehen.
die einstündige fahrt zur uni nahmen wir heute auch ohne mit der wimper zu zucken auf uns. jerry kam – erkennbar am typisch koreanischen namen und feinem gewinke – die einzig englischsprachige person weit und breit. wie koreanische studenten so ganz ohne auskommen ist uns noch immer ein rätsel….
schlussendlich wurden auch alle probleme der schwedIN versöhnlich gelöst und nun sind wir zurück aus dem schwülen monsoon. der draußen tobt. auf dem ‚heim’weg schnappten wir uns in der juan underground shopping mall ein würstchen in 3 schlafröcken am spieß und ke…äh….kimpab, korenisches sushi im ganzen – MHHHHHHHHHHH!!!!!!!!!!!! die einzige möglichkeit für uns an essbares zu kommen da unser hauptkommunikationsmittel noch immer die zeichensprache ist.
in der metro dann gleich bekanntschaft einer netten – fast schon zu netten – koreanerin gemacht, die uns nicht nur ihre hilfe in jeglichen belangen sondern auch noch ihre koreanische küche angeboten hat.
2 tage hier und schon soviele wunderbare eindrücke, welche nun endlich zu papier gebracht - bevor von anderen überschrieben - sind.
und vielleicht können wir uns morgen schon stolze besitzer von 11pyeong nennen…. (umrechnungskurs auf m2 – 3,3!)
KOMBE – wie der koreaner schon beim ersten bier zu sagen pflegt!!!
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