25. Juli 2010

unterswegs unterwegs in seoul...

nach mehr als 10 monaten war es wieder soweit!! ein wiedersehen mit den unterswegs!!!vollbepackt - nicht nur mit gepaeck, sondern auch mit der last des ersehnten schlafes quaelten wir uns bustechnisch durch den seouler abendverkehr!!!
aufgrund underes umzuges wurde die anreisezeit nochmal ein wenig erhoeht - thomas braucht von uns zum flughafen gleichlang wie franz und ingrid von peking nach seoul ;)
nach den ersten eindruecken das kofferauspacken - wunderschoen und daaanke an alle fuer die wuensche und mitbringsel, ich sitze grade vor einer schoenen karte mit einer marmelademannerschnitte ;)
herrlich...
dann schlug aber doch die muedigkeit zu und mussten sogar die reservierung des darauffolgenden mittagsgrillens stornieren ;)


da der reiseplan bis auf wenige entscheidungen bereits ausgearbeitet war, hatten wir im programm bis auf einige oeffnungszeitenprobleme wenige stehzeiten, was auch sofort zu kritik fuehrte:: bei gudi in moskau haben wirs uns schon immer gemuetlicher machen duerfen!!!
hm...
wachabloese mit paukenschlag, namdaemunmarkt mit unentschlossener mama untersweg, kamerastrasse mit 1000 moeglichkeiten, kaffeehaus, rennbahnwettwuetendes platzbesetzendes bis auf den letzten moment hinausgeschobenes pferdeglueck, wunderschoene teelektion inklusive sitzbenimmregeln, kaffeehaus, myeongdong einkaufswarteschlangen, nantakochwahnsinn, grillerei mit bestelltem feuerwerk - und nein es war wirklich nicht der nachbar aus dem norden!!! waschmaschinen und klimaanlagenreperaturnacht mit schnaps(karten), kaffehaus, ein tag in sindorim - unserer alten nachbarschaft mit hundemarktbesuch, scharfem shoppinggenuss, der entdeckung DES schlosserviertels von korea und fastvertragsabschluss bei ihrem hyundaipartner, abendessen am fischmarkt - nein wir wollen keine rohe-fisch-platte, ausfluege am rosaroller, straeflingswanderung durch den palastgarten, jazzbar und gratiskonzert mit makolli davor,
und dann natuerlich jeju... - hui wirklich ganz schoen was zusammengekommen ;)
und das alles in einer zeit in der der monsun durch korea fegt. aber bis auf die erdrueckende luftfeuchtigkeit war uns der wettergott wohlge(sonne)n.
die nordstraende in jeju praesentierten sich in gewohntem kitsch - weisser sand, palmen, menschenleeres tuerkises meer und schwarze lavabrocken. kaffeegenuss in privater atmosphaere, zum 2. ,al kein sonnenaufgang am sunrisepeak, privates wasserfallbad aus 5 metern hoehe, 17 liter bier am meer mit blick auf den hafen nachdem wir studenlang durch die nacht geisternd endlich eine unterkunft gefunden hatten. der weg auf den hoechsten berg koreas mit 1950m war schlussendlich laenger als gedacht, sodass wir zu guter letzt noch ein halbes schwarzes schwein vergrillen muessen um den turbulenten rueckflug zu ueberstehen... zuruecklassen mussten wir spielende und trinkende maenner am strand, unzaehlige taucherfrauen, rohen tintenfisch und das nassestiegenflipfloptraumata aus dem mai... mitgebracht haben wir viele viele eindruecke und einen schaumrucksack voller souveniers!
es war ein wunderschoener letzter seoulbesuch aus der heimat - wir hoffen es hat euch auch so gefallen wie uns und hoffentlich sind die fotos schon sortiert...
mit dem kernoel und dem liter schnaps werden wir versuchen unser heimweh bis zum 3. oktober zu bekaempfen!

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